Kapitel 14
zwischen der inneren und der äußeren Welt geschwebt schien Floracita zu sein,
das Tanzen in mannigfaltigen anmutigen Evolutionen auf die Blattschatten. Dann er
sah einen kleinen tröpfelnden Springbrunnen an, und die fallenden Tropfen waren
Laute "Des Lichtes von anderen Tagen." Alsbald wanderte er darunter
Blumen im Mondlicht, und von fern irgendeinem einen wurde singen gehört
"Casta Diva." Die Erinnerung dieser Stimme,
"Während die Glieder geschlafen hat und alles spürt,
Brachte alles dazu, musikalisch zu scheinen."
Wieder und wieder drehte sich der Rundblick vom vorausgehenden Abend dadurch
die Hallen des Gedächtnisses mit jeder Vielfalt phantastischer Änderung. Ein Licht
Lachen unterbrach nach den Szenen der Bezauberung, mit den Wörtern, "von
Kurs nicht, denn sie war ein Terzerone." Dann die klagende Melodie von
"Straßenbenutzungsgebühr die Glocke" hallte in seinen Ohren; nicht fern von, aber laut und
klar, als ob der Sänger im Zimmer ist. Er wachte mit einem Anfang auf, und
gehört die Vibrationen einer Kathedralenglocke, die in Ruhe nachlassen. Es
hatte geschlagen, aber zweimal, aber in seinem geistigen Ohr waren die Klänge gewesen
moduliert durch viele Laute. "Sogar so seltsam", er dachte, hat "
so reiche, sonore Stimmenhämorrhagische Enterotoxämie in den Traum meines Lebens,"
Wieder sah er jenen große, glänzende Augen, die ihren lange-gesäumten herunterließen,
Schleier unter dem leidenschaftlichen Blick von Gerald Fitzgerald. Wieder dachte er davon
seine Mutter, und seufzte. Bei dauern Sie, ein dreamless-Schlaf stahl über ihm, und
sowohl Vergnügen als auch Schmerz wurden in tiefer Vergessenheit begraben.
KAPITEL II.
Die Sonne war aufwärts, bevor er aufwachte. Er erhob sich hastig und befahl Frühstück
und ein Pferd; denn er hatte zuvor den Tag auf einer frühen Fahrt gelöst. Ein
unruhiges, undefiniertes Gefühl führte ihn in die gleiche Richtung, die er genommen hatte,
der vorausgehende Abend. Er kam am Haus vorbei, das forevermore wäre,