Kapitel 15
ein prominentes Merkmal in der Landschaft seines Lebens. Reben waren sachte
in der Morgenluft zwischen den Pfeilern der Piazza winkend wo er
verweilt gehabt, versetzte in Verzückung, um die Laute von "Buena Notte zu hören." Das Helle
Turban von Tulipa blickte ungefähr, als sie die Jalousien abstaubte. Ein
Pfau auf der Brüstung, im Sonnenschein, breitete sich aus seinem Schwanz darin aus ein
großer Orientalischer Fächer, und ließ es langsam herunter und machte eine prismatische Dusche
von Topas, Saphiren und Smaragden, als es fiel. Es war das Erste davon
Der März; aber als er darauf ritt und an die düstere Landschaft dachte, und
ungestüme Winde von Neuengland bei dieser Jahreszeit, die Luft wurde gefüllt
mit dem Duft der Blumen, und spöttische-Vögel und Drosseln salutierten
er mit ihren Liedern. In vielen Stellen war der Boden dicht besiedelte strewn
mit Orangen, und die orangefarbene-Haine waren mit goldener Frucht schön
und silberne Blumen, die unter der Dunkelheit glänzendes grünes Laub glänzen.
Hierhin und dorthin war das stattliche Wohnhaus eines wohlhabenden Pflanzers, das dadurch umgeben wurde,
getünchte Sklavenkabinen. Die Neger bei ihrer Arbeit und ihr Schwarzer
picaninnies, der ungefähr auf den Boden rollte, schien ein geeigneter Teil davon
die Landschaft, so tropisch in seiner Schönheit dunkler Farben und üppig
Wuchs.
Er ritt mehrere Meilen und überredete sich, daß er einzig und allein verlockt wurde,
durch die gesunde Ausübung und die Neuheit der Szene. Aber mehr
lockend, als die angenehme Landschaft und die duftende Luft die Hoffnung war,
daß, wenn er spät zurückkäme, die jungen Damen auf der Piazza sein könnten,,
oder sichtbar bei den Fenstern. Er wurde bestimmt enttäuscht zu werden. Als er
gereicht wurde ein Vorhang langsam von einem der Fenster zurückgezogen und
enthüllt eine Vase der Blumen. Er ritt langsam, in Hoffnungen, ein Gesicht zu sehen,
Biegung über den Blumen; aber die Person blieb, die den Vorhang zeichnete,
unsichtbar. Auf der Piazza war nichts in Bewegung, außer dem Pfau,
das Stolzieren weiter, stattlich als eine Gerichtsschönheit, und das Zeichnen nach ihm