Kapitel 34
begonnen auf, Geschrei, das, was ist das?" Madame Guirlande ging zu ihr,
und sie und Rosa sprachen soothingly, und bald erinnerte sie sich überhaupt.
"O gelassen mich, Gehen kehrt mit _you_" zurück, den sie Madame sagte, daß ich zu Aufenthalt Angst habe,
hier."
"Ja, meine Kinder", antwortete die gute Französin. "Sie hatten beide besser
gehen Sie nach Hause und Aufenthalt zu-Nacht mit mir."
"Ich kann nicht fortgehen und _him_ in Ruhe lassen", murmured Rosa, in Lauten,
fast unhörbar.
"Franz Blumenthal wird hier bleiben", antwortete Madame Guirlande,"
und Tulipa hat angeboten, sich die ganze Nacht aufzusetzen. Es ist viel besser für Sie
um mit mir zu gehen als hier zu bleiben, meine Kinder."
So ermahnt erhoben sie sich und fingen an, Vorbereitungen für Abreise zu machen.
Aber alles sofort hetzte die zarte gute-Nacht des vorausgehenden Abends
auf Rosas Gedächtnis, und sie ging in einem Anfall des Kummers hinunter unter. Nach
für einige Minuten bitterlich weinend, schluchzte sie hinaus, "O, dies ist schlechter
als es war, als Mamita starb. Papasito war dann mit uns so zart; und
jetzt sind wir allein _all_."
"Nicht ganz allein" antwortete Madame. "Jesus und die Gesegnete Jungfrau sind
mit Ihnen."
"O, weiß ich nicht, wo _they_ ist!" rief Flora, in Lauten der Wildnis,
Qual. "Ich will meinen Papasito! Ich will sterben und zu meinem Papasito gehen."
Rosabella schloß sie in ihre Arme, und sie vermischten ihre Tränen
zusammen, als sie flüsterte,: Lassen Sie uns versuchen, ruhig zu sein, Sistita. Wir
Sie zu unserem netten Freund nicht lästig sein. Ich machte Unrecht, um zu sagen, daß wir waren,
ganz allein. Wir haben immer im Himmel einen Vater, und er erspart uns immer noch
um einander zu lieben. Vielleicht auch schaut unser lieber Papasito hinüber zu
wir. Sie wissen, daß er pflegte uns zu sagen, war Mamita unser Schutzengel geworden."
Floracita küßte sie und drückte ihre Hand in Ruhe. Dann sie, die gemacht werden,
Vorbereitungen, um mit ihrem freundlichen Nachbarn zu gehen,; alles genau tretend