Kapitel 48
glauben Sie, was am besten ist, gemacht zu werden."
Sie versprachen; und, das Ansehen ihres Gesichtsausdruckes mit einem Ausdruck davon
Wunder und Sorge, sie warteten, das zu hören, was sie kommunizieren mußte.
"Meine geehrten Kinder" sagte sie, "ich habe etwas gehört der Wille
machen Sie Ihnen sehr Kummer. Etwas, was weder Sie noch ich je verdächtigten.
Ihre Mutter war Sklavin."
"_Our_ bemuttert einen Sklaven!" rief Rosa und verfärbte heftig. "_Whose_
slave konnte sie sein, wenn sie war Papasito's Frau, und er liebte sie damit?
Es ist unmöglich, Madame."
"Ihr Vater kaufte sie, als sie sehr jung war, mein geehrt,; aber ich weiß
sehr gesund daß keine Frau je geliebt wurde, verbessern Sie, als sie war."
"Aber sie lebte immer mit ihrem eigenen Vater, bis sie Papa heiratete", sagte
Floracita. "Wie dann _could_ sie ist sein Sklave?"
"Ihr Vater geriet über Geld, meinem geehrtem, in Schwierigkeiten; und er verkaufte sie."
"Unser Grandpapa Gonsalez verkaufte seine Tochter!" rief Rosa. "Wie
unglaublich! Geehrter Freund, frage ich mich, daß Sie solche Sachen glauben können."
"Die Welt ist von seltsamen Sachen voll, mein child,--Fremder als
etwas, was Sie je in Geschichtenbüchern lasen."
"Wenn sie nur Papasito's Sklavin wäre", denke "ich Mamita nicht, sagte Flora,
fand _that_ jede große Not."
"Sie machte nicht, mein geehrtes. Ich nehme nicht an, daß sie je daran dachte,; aber ein
großes Mißgeschick ist daraus herausgewachsen."
"Was ist es?" sie gewordenen sofort gefragt beide.
Ihr Freund zögerte. "Erinnern Sie sich, Sie haben versprochen, ruhig zu sein", sagte
sie. "Ich maße mich an, daß Sie nicht wissen, daß, durch die Gesetze von Louisiana, 'das
child folgt der Bedingung der Mutter.' Die Folge ist, das
_you_ ist Sklaven, und die Gläubiger Ihres Vaters behaupten von einem Recht, zu verkaufen,
Sie."
Rosabella wurde sehr blaß, und die Hand, mit der sie griff, ein
Stuhl zitterte heftig. Aber sie hielt ihren Kopf aufrecht, und ihr Aussehen,
und Laut ist sehr stolz, als sie rief, wird "_We_ Sklaven! ICH