Kapitel 6
"Ich halte es für ein Kompliment zu vergessen, daß ich ein Fremder bin", sagte Herr
König. "Für meinen eigenen Teil vergaß ich es völlig, bevor ich dagewesen war, das
bringen Sie zehn Minuten unter."
Rosabella dankte ihm mit einem stillen Lächeln und einer leichten Neigung von
ihr Kopf. Floracita, ungeachtet dieser Ermutigung, pausierte in ihr
Heiterkeit; und Herr Königliches fing an, Erinnerungen zu bereden, setzte sich in Verbindung
mit Alfreds Vater. Als sie sich von Tisch erhoben, sagte er, kommen Sie hier,
Mignonne! Werden wir keine Angst vor dem Boston Gentleman haben, werden wir?"
Floracita sprang zu seiner Seite. Er kam liebevoll um sie an seinem Arm vorbei, und,
das Warten auf seinen Gast und seine ältere Tochter, ihnen, ihnen, vorauszugehen
zum Zimmer zurückgegeben waren sie gegangen. Sie hatten es kaum eingegeben, wenn
Floracita flitzte zum Fenster, und, das Schauen hervor in die Dämmerung,
sie sah schalkhaft bei ihrer Schwester zurück, und fing an zu singen,:--
"Un petit blanc, que j'aime,,
En ces lieux est venu.
Oui! oui! c'est lui meme!
C'est lui! je l'ai vue!
Petit blanc! mon bon frere!
Ha! ha! petit blanc si doux!"
Der Fortschritt ihres Liedes wurde vom Eingang eines Gentlemans überprüft,
wer wurde Alfred als Herr Fitzgerald von Savanne vorgestellt. Seines
gutaussehende Person erinnerte einen eines italienischen Tenorsängers und seines
Art war eine anmutige Mischung von _hauteur_ und dem Andeuten von Höflichkeit.
Nach einem kurzen Austausch der Grüße sagte er Floracita,
"Ich hörte einige Notizen von einer lebhaften kleinen französischen Melodie, das ging damit
trippingly, den ich erfreut werden sollte, um mehr davon zu hören."
Floracita hatte einigem halbe-geflüsterte Wörter zufällig unbeabsichtigt mitbekommen der
Herr Fitzgerald hatte zu ihrer Schwester adressiert, während seines letzten Besuches,,
und, das Denken, daß sie ein wichtiges Geheimnis, sie wurde veranlaßt, entdeckt hatte,
um ihre Macht schelmisch zu benutzen. Ohne Warten auf einer Wiederholung von