Kapitel 60
Aufregung und Ermüdung, als er zu Ruhe in Pension ging, empfand er keine Neigung
um zu schlafen. Rosabella trieb vor ihm, als er sie zuerst gesehen hatte, ein
leuchtende Vision der Schönheit umgab durch Blumen. Er erinnerte das Schüchterne
Stolz und mädchenhafte Bescheidenheit, mit denen sie seine leidenschaftlichen flüchtigen Blicke getroffen hatte,
und leidenschaftliche Wörter. Er dachte an den sanftmütigen und betrübten Ausdruck
von ihrem Gesicht, als er es in diesen am Ende hastigen Interviews gesehen hatte, und
es schien zu ihm, sie war nie so schön erschienen. Er erinnerte sich damit
ein Schauder, den welche Madame Guirlande über der Auktionseinstellung gesagt hatte. Er
war mit solchen Szenen vertraut, denn er hatte gesehen, daß sich Frauen dafür boten,
Verkauf, und ließ sich ein Angebot mit in Konkurrenz unhöflich, unanständig für sie machen
Mengen. Es revoltierte zu seiner Seele, um das Bild von Rosa zu assoziieren
mit solchen Basisumgebungen; aber es schien, als ob irgendein Satan beharrte,
im Halten des schmerzhaften Bildes vor ihm. Er schien sie zu sehen,
anmutige Figur starrte bei von einer brutalen Menge an, während der Auktionator
beruhigte sie, daß sie gerechtfertigt wurde, um ein völlig neues zu sein, und
fehlerlos gesunder article,-ein Moos rosebud von einem Gefreiten königlich
garden,-ein für die Krone eines Königs geeigneter Diamant. Und Männer dessen nach oben gebogen
Gesichter waren wie gierige Satyrn, appellierte an sie, ihren Rubin zu öffnen
Lippen und zeigt ihre Perlen. Er drehte sich unruhig damit auf seinem Kissen ein
murmelte Schwur. Dann lächelte er, wie er zu sich dachte, daß, durch das Sparen
ihr von solcher Entwürdigung hatte er vollständige Kontrolle von ihr erworben
Schicksal. Vom ersten Moment hörte er von ihren Gegenteilen, er hatte sich gefühlt
daß ihre Mißgeschicke sein Triumph waren. Wahnsinnig in Liebe, als er gewesen war,
für mehr als ein Jahr, sein eigener Stolz, und immer noch mehr der gefürchtete Hohn
von stolzen Verwandten, hatte ihn von sich bietender Ehe verhindert; während