Kapitel 79
und Sie müssen Bergwerk küssen."
"Ich werde, wenn Sie es wünschen", antwortete sie und paßte der Handlung dazu das
Wort. "Aber Sie müssen mich so dicht halten" nicht, fügte sie hinzu, als sie sich bemühte,
um sich herauszuziehen. Findend, das er sie nicht freiließ, blickte sie auf
wonderingly in seinem Gesicht, dann ließ ihre Augen herunter und errötete purpurrot. Nein
man hatte sie so zuvor je angeschaut.
"Kommen Sie, seien Sie nicht schüchtern, _ma petite_", sagte er.
Sie rutschte mit abrupter Behendigkeit von ihm, und sagte etwas scharf:
"Gerald, ich will immer nicht _petite_ gerufen werden; und ich will nicht
um behandelt zu werden, als ob ich ein Kind war. Ich bin nicht mehr ein Kind. Ich bin
fünfzehn. Ich bin eine junge Dame."
"So sind Sie, und ein sehr charmantes", schloß ihm erneut an, das Geben von ihr ein
spielerischer Hahn auf der Wange, als er sprach.
"Ich werde Rosa sagen, die Sie gekommen sind", sagte sie; und sie begann darauf
der Lauf.
Als sie alle zusammen in der Hütte waren, bemühte sie sich nicht zu scheinen
gezwungen; aber sie war erfolgreich so Übel, daß es Rosa gemerkt hätte,
wenn sie deshalb nicht in ihrem eigenen Glück aufgenommen worden wäre. Gerald war alles
Zuneigung zu ihr, und voll von spielerischer Neckerei mit Flora,-Der,
aber, belebte sie als übliche nicht.
Von dieser Zeit kam eine Änderung über die kleine Maid, und nahm als es zu
die Tage entschliefen. Sie gab viel von ihrer Zeit in ihrem eigenen Zimmer aus; und
als sich Rosa erkundigte, warum sie sie verließ, damit, sie entschuldigte sich
durch das Sagen, daß sie einen großen Deal der Muschelarbeit an Madame machen wollte,
Guirlande, und daß sie damit viele Kisten brauchte, daß sie auf die Weise wären,
im sitzen-Zimmer. Ihre Leidenschaft für diese Arbeit wuchs wunderbar, und
für Macht wird von der Faszination perfekten Erfolges verantwortlich gewesen; für sie
mit kleine Kronen und Girlanden und Sträuße und Körbe wurde arrangiert damit
viel Leichtheit und Eleganz, und die andersfarbigen Muscheln waren damit