Kapitel 9
Morgen?'" fragte sie.
", Daß immer singt sich in mein Herz, jedesmal wenn Sie Ihre Augen heben,
" Bergbau zu betreiben, antwortete ihm, in einem niedrigen Laut, als er sie zum Klavier gab.
Zusammen sangen sie diese populäre Melodie, hell und freudig als Sonnenaufgang
auf einer Welt der Blüten. Dann kam ein Tyrolese-Lied, mit einem Doppelgänger,
Stimme, beim Klingen wie Echos von den Bergen. Dies wurde gefolgt
durch irgendein Angebot, beim Klagen russische Melodien, Neuheiten der Herr
Fitzgerald hatte einen vorausgehenden Besuch verursacht. Sich fühlend, daß sie auch waren,
viel fesselte mit einander, sagte sie höflich, "Herr König hat nicht
doch gewählt jede Musik."
"Der Mond wird durch die Vorhänge" sichtbar, antwortete er. "Vielleicht
Sie werden sie mit 'Casta Diva salutieren.'"
"Das ist ein Favorit in uns", antwortete sie. "Entweder Flora oder ich singe es
fast jede Mondlichtnacht."
Sie sang es in sehr reinem Italienisch. Sich dann rund darauf drehend das
Musikhocker sie schaute ihren Vater an, und sagte, "jetzt, _Papasito
querido_, was werde ich für Sie singen?"
"Sie wissen, geehrt, das, was ich immer liebe" zu hören, antwortete ihm.
Mit sanfter Berührung zeichnete sie eine klagende Einleitung von den Schlüsseln der
bald modulierte sich in "Das Licht von anderen Tagen." Sie spielte und
sang es mit so viel Gefühl, daß es die Stimme des Gedächtnisses schien,
das Treiben vor gemachter weich Traurigkeit über den abgelegenen Wassern der Vergangenheit.
Die Melodie war Alfred vertraut, aber es hatte sich nie in seines gesungen
Herz so jetzt. "Ich fühlte mich, als ich in Italien machte und einer vesper-Glocke zuhörte,
von einer Entfernung in der Stille der Dämmerung" zu klingen, sagte ihn,
das Zuwenden seinem Gastgeber.
"Alles, das Rosabella Benachrichtigung in ihrer Stimme" eine Glocke hört, schloß sich ihr erneut an
Vater.
"Zweifellos ist es die Stimme eines belle", sagte Herr Fitzgerald.
Ihr Vater, ohne zu scheinen das alltägliche Wortspiel zu merken, ging weiter