Charles W. (Charles Waddell) Chesnutt
Kapitel 22
äußerst Ende.
Es war Fräulein Hohlfelder's zuerst gefärbte Klasse. Sie war etwas gewesen
erschrocken als zuerst fragte, es zu nehmen. Keine Person der Farbe hatte je
ihr angewandt für Lehren; und während eine Frau dieses Rennens gespielt hatte,
das Klavier für sie mehrere Monate lang, hatte sie nie von farbig gedacht
Leute als mögliche Schüler. Deshalb, als sie gefragt wurde, ob sie nehmen würde, ein
Klasse in zwanzig oder dreißig, sie hatte gezögert, und bettelte dazu um Zeit
erwägen Sie den Antrag. Sie wußte, daß mehrere vom moderneren
tanzen-Schulen tabooed alle Schüler, getrennt oder in Klassen, die arbeiteten,
unter gesellschaftlichen Behinderungen, und dies schloß die Leute wenigstens von einem ein
anderes Rennen, das weiter in der Welt überaus weiter war, als das Farbige
Leute von der Gemeinde, wo Fräulein Hohlfelder lebte. Persönlich sie, die gehabt wird,
kein solches Vorurteil nimmt vielleicht ein kleines Schrumpfen beim Gedanken davon aus
persönlicher Kontakt mit den dunklen Gesichtern, an die Amerikaner immer denken, wenn
"gefärbt, werden Leute" davon gesprochen. Wieder war eine Klasse von vierzig Schülern nicht
um verachtet zu werden, denn sie unterrichtete für Geld, das gleich aktuell war, und
wünschenswert, ohne Rücksicht auf seine Farbe. Sie hatte sie konsultiert
Pflegeneltern, und nach ihnen ihr Liebhaber. Ihre Pflegeneltern, die waren,
Deutsche-geboren, und war gründlich nie amerikanisiert worden, sah nein
Einspruch. Wie für ihr Liebhaber war er gleichgültig.
"Machen Sie "wie Sie gefallen," sagte er. "Es fährt vielleicht einige andere Schüler weg. Wenn
es sollte das Unternehmen ganz zerbrechen, vielleicht könnten Sie bereit sein
um mir so sehr eine Chance zu geben das früher."
Sie erwähnte die Sache zu einen oder zwei anderen Freunden, die ausdrückten,
das Widersprechen Meinungen. Sie entschied sich bei Länge, die Klasse zu nehmen, und nimmt
die Folgen.
"Ich glaube nicht, daß es entweder richtig oder nett wäre, sie für keine abzulehnen,
solcher Grund, und ich glaube nicht, daß ich alles dadurch verlieren werde."