Charles W. (Charles Waddell) Chesnutt

Die Frau seiner Jugend und Andere Geschichten von der Rassenschranke, und wählte Aufsätze aus

Charles W. (Charles Waddell) Chesnutt

Kapitel 27

Klage. Teilen Sie mir Ihre Schwierigkeiten mit, wenn es etwas ist, sind Sie bei Freiheit
um zu erzählen."

"Ich habe eine Geschichte", Clara sagte, "und es ist ein seltsamer one,-eine Geschichte, die ich habe,
erzählt zu außer einer anderer Person, ein sehr geehrtes zu mir."

"Er muß Ihnen, vom Laut, in dem Sie von ihm sprechen, tatsächlich geehrt sein.
Ihre genauen Akzente atmen Liebe ein."

"Ja, ich liebe ihn, und wenn Sie ihn sähen, vielleicht haben Sie ihn gesehen, denn er
gehabt während der tanzen-Lehren einmal oder zweimal hier drinnen, würden Sie
wissen Sie, warum ich ihn liebe. Er ist gutaussehend, er wird gelernt, er ist ehrgeizig, er,
ist tapfer, er ist gut;  er ist arm, aber er wird nicht immer sein damit;  und er
liebt mich, ach, so sehr!"

Die andere Frau lächelte. "Es ist nicht so seltsam zu Liebe, noch noch zu sein,
geliebt. Und alle Liebhaber sind gutaussehend und trotzen und zärtlich."

"Das ist nicht all meine Geschichte. Er will mich heiraten." Clara pausierte, als ob
um diese Aussage sich auf dem anderen imponieren zu lassen.

"Wahre Liebhaber machen" immer, sagte die ältere Frau.

"Aber manchmal wissen Sie, es gibt Umstände, die sie verhindern."

"Ah ja", murmured das andere nachdenklich, und das Anschauen des Mädchens damit
tieferes Interesse, "Umstände, die sie verhindern. Ich habe von solchen gewußt
ein Fall."

"Der Umstand, der uns hindert zu heiraten, ist meine Geschichte."

"Erzählen Sie mir Ihre Geschichte, Kind, und vielleicht, wenn ich Ihnen ansonsten nicht helfen kann,,
Ich kann Ihnen einen mitteilen, der Ihres dazu bringen wird, weniger traurig zu scheinen."

"Sie kennen mich", sagte die junge Frau, "als Fräulein Hohlfelder,;  aber das ist
nicht eigentlich mein Name. In der Tat weiß ich meinen wirklichen Namen nicht, denn ich bin nicht
die Tochter von Herr und Frau Hohlfelder, aber nur ein adoptiertes Kind.
Während Frau Hohlfelder lebte, wußte ich nie, daß ich nicht ihr Kind war. ICH
wußte, daß ich als sie und father,-sehr anders war, meine ich Herrn Hohlfelder. ICH
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