Charles W. (Charles Waddell) Chesnutt

Die Frau seiner Jugend und Andere Geschichten von der Rassenschranke, und wählte Aufsätze aus

Charles W. (Charles Waddell) Chesnutt

Kapitel 61

auserlesen. In irgendeinem Staat, wo die Gesetze Freiheit der Ehe erlauben,
Vertrag, ein Mann, auf Grund seines Geschlechtes, kann eine Frau wovon immer finden
Teint, den er vorzieht,;  natürlich muß er nicht immer zu viel hereinbitten
andere Empfehlungen, denn die meisten Frauen verbessern ihre gesellschaftliche Position gern wenn
sie heiraten. Zur Zahl verlor so durch das Gehen "auf die Gegenseite", als das
Phrase ging, füg das wertlose Kontingent hinzu der keine anständige Frau
würden Sie heiraten, und die Wahl wurde weiter immer noch beschränkt;  so daß es hatte,
werden Sie modern, als die Versorgung geeigneter Männer knapp wurde, für jene,
von Fräulein Claytons Satz, der es leisten konnte, das Reisen zu gehen, angeblich
für Vergnügen, aber mit der ernsten Hoffnung, daß sie von ihrem Schicksal ereilt werden könnten,
weg von Heimat.

Fräulein Clayton hatte vielleicht eine größere Möglichkeit als keine ihrer Kollegen.
Unter solchen Männern wie dort war, sie konnte ihre Wahl genommen haben. Ihr
Schönheit, ihre Position, ihre Leistungen, der Reichtum ihres Vaters, alles, was gemacht wird,
ihr außerordentlich wünschenswertes. Aber, andererseits, die gleichen Sachen
machte sie schwieriger, zu reichen, und schwerer zu gefallen. Um zu bekommen
Zugang zu ihrem Herzen auch es war notwendig, den Stulpenhandschuh von ihr zu laufen
Eltern der, bis sie das Alter von dreiundzwanzig, niemandem, erreicht hatte,
hatte Erfolg gehabt mit dem Machen sicher. Viele hatten gerufen, aber keines war gewesen
gewählt.

Aber es gab man, das Stelle unbewacht zurückließ, und dadurch Cupid, ein
altgedienter Scharfschütze geschickt einen Pfeil. Herr Clayton hatte in seines genommen
Dienst und in seinen Haushalt eine arme Verbindung, eine Art von Cousin mehrere
Zeiten zogen um. Dieser Junge, sein Name war Jack, war in Herrn Claytons gegangen
Dienst einem sehr jugendlicher age,-zwölf oder dreizehn. Er hatte ungefähr geholfen
die Hausarbeit gewaschen das Geschirr, fegte die Böden, besetzte Sorge von das
Rasen und der Stall für drei oder vier Jahre, während er die Schule besuchte.
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