Charles W. (Charles Waddell) Chesnutt
Kapitel 91
zu ihren Intonationen; damit das Ausschließen der Qualität von seiner Stimme, seines,
Rede war ein Echo des Kerbels eigen.
Der Sommer trug weg, und der Herbst kam. John und Kerbel wanderten darin
die Wälder zusammen und sammelte Walnüsse und chinquapins und Wildnis
Weintrauben. Als Erntezeit kam, arbeiteten sie in den Feldern, unterstützen Sie dadurch
side,-gezupft der Mais, zog das Futter, und sammelte die getrockneten Erbsen
von den gelben Erbsenreben. Kerbel war ein phänomenaler Baumwollpflücker, und
John begleitete sie zu den Feldern und blieb bis ihre Stunden zu einer Zeit,
obwohl er gelegentlich von seinem Kopf klagen würde, und sitzt unter einem Baum
und Ruhenteil vom Tag, während Cicely arbeitete, die zwei Verwahrung eine
noch ein immer in Anblick.
Sie hatten ziemlich viel gesellschaftlichen Umgang mit anderen Leuten nicht. Jung
Männer kamen zur Kabine, um manchmal Cicely zu sehen, aber als sie sie fanden,
im Fremden völlig aufgenommen beendeten sie ihre Besuche. Für eine Zeit
Kerbel hielt ihn, als viel als mögliche, fern, von anderen, weil sie machte,
wünschen Sie sie nicht zu sehen, daß es alles falsche über ihm gibt. Dies war
ihr Motiv zuerst, aber nach einer Weile behielt sie ihn einfach zu sich
weil sie froher war, damit. Er war ihres, ihres allein. Sie hatte ihn gefunden,
als Pharaoh's Tochter hatte Moses in den Rohrkolben gefunden; sie hatte unterrichtet
er, zu sprechen, zu denken, zu lieben. Sie hatte ihm nicht beigebracht, sich zu erinnern; sie
hätte ihn nicht dazu gewünscht; sie wäre dazu auf irgendeine Vergangenheit eifersüchtig gewesen
welcher er könnte durch andere Bande Grenze bewiesen haben. Ihr Traum hatte so weit
kommen Sie wahr. Sie hatte ihn gefunden; er liebte sie. Die Ruhe davon würde als es
folgen Sie bestimmt, und daß zuvor lang. Denn Träume waren ernste Sachen, und
Zeit hatte sich erwiesen, daß ihres, nicht ein Vorzeichen des Mißgeschickes, aber einer, gewesen zu sein,
von den wohltätigen Visionen, die geschickt werden, daß wir vielleicht dadurch genießen,
Erwartung die guten Sachen, die uns bevorstehen.