G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

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G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 6

Aber im Fall des Büroangestellten ist es fast so schwierig, zu wissen wo das
Entlassung kommt davon zu wissen, wo der Büroangestellte dazu geht. Es ist vielleicht Herr
Solomon oder Herr Solomons Manager oder Herr Solomons reiche Tante in
Cheltenham, oder Herr Soloman's reicher Gläubiger in Berlin. Das Ausführliche
Maschinerie, die einmal benutzt wurde, um Männer verantwortlich zu machen, wird einzig und allein jetzt benutzt
, um die Verantwortung zu verlagern. Leute-Rede über den Stolz von
Tyrannen;  aber wir in diesem Alter leiden nicht am Stolz der Tyrannen.
Wir leiden an der Schüchternheit der Tyrannen;  vom Schrumpfen
Bescheidenheit der Tyrannen. Deshalb müssen wir keine Leiterschriftsteller dazu ermutigen
seien Sie schüchtern;  wir müssen ihre schon übertriebene Bescheidenheit nicht erregen. Eher wir
Sie versuchen, sie zu locken, eitel und pompös zu sein;  damit durch
Schaustellung, die sie bei letztem Fund ihr Weg zu Ehrlichkeit dürfen.

Die letzte Beschuldigung gegen dieses Buch ist das schlechteste von allem. Es ist einfach
dieses:  , daß wenn alle Gehen gut wird dieses Buch unverständliches Kauderwelsch sein.
Denn es ist hauptsächlich besorgt um angreifende Einstellungen, die dasind, ihr
Natur unbeabsichtigt und unfähig vom Fortdauern. Schriftsatz wie die Karriere davon ist
so ein Buch als es, es dauert vielleicht davon einfach zwanzig Minuten länger als die meisten
die Philosophien, die es angreift. Am Ende wird es uns nicht wichtig sein
ob wir gut oder Übel schrieben,;  ob wir mit Dreschflegeln oder Schilfrohren kämpften. Es
werden Sie uns sehr auf welcher Seite wichtig, die wir bekämpften, sein.




COCKNEYS UND IHR JOKES


Ein Schriftsteller im _Yorkshire Evening Post_ ist tatsächlich damit sehr bös mein
Aufführungen in dieser Säule. Seine präzisen Begriffe des Vorwurfes sind, "Herr G.
K. Chesterton ist kein humourist:  sogar nicht ein Cockney humourist." Ich mache
kümmern Sie sein Sprichwort nicht, daß ich kein humourist bin, in dem, zu erzählen das
Wahrheit, glaube ich, daß er ganz recht hat. Aber ich nehme sein Sprichwort übel, das ich bin,
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