G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 80
hat seine Peerswürde verdient, so daß er vielleicht dramatischer erklärt,,
mit einem Schrei von Hohn und Freude, daß er es wirklich kaufte. Der Baronet
gibt vor, daß er nur seinen Titel verdiente, um exquisiter zu machen,
und das Erschrecken der großartigen historischen Tatsache, daß er es nicht verdiente.
Bestimmt klingt dies unwahrscheinlich. Bestimmt können all unsere Staatsmänner nicht sparen
sich auf für die Aufregung einer Todesbett-Reue. Der Schriftsteller
von Detektiverzählungen Marken ein Mann ein Herzog einzig und allein in Reihenfolge ihn damit zu sprengen
eine Gebühr des Einbruches. Aber bestimmt macht der Premierminister keinen Mann
ein Herzog einzig und allein in Reihenfolge ihn mit einer Gebühr der Bestechung zu sprengen. Nein; das
Detektiverzählung-Theorie der Heimlichkeit politischer Geldmittel muß, mit ein
Seufzer wird aufgegeben.
Weder können wir sagen, daß die Sache von diesem zweiten Fall davon erklärt wird,
menschliche Heimlichkeit, die ist, so Geheimnis, daß es schwierig ist, es darin zu besprechen,
öffentlich. Eine Anständigkeit wird über bestimmten primären menschlichen Sachen bewahrt
genau, weil jeder eine von ihnen weiß. Aber die Anständigkeit
beim Berühren von Beiträgen, Käufe und Peerswürden werden nicht aufrechterhalten weil
die meisten gewöhnlichen Männer wissen, was passiert,; es wird genau aufrechterhalten
weil die meisten gewöhnlichen Männer nicht wissen, was passiert. Das Gewöhnliche
Vorhang des Anstandes deckt normales Verfahren. Aber niemand wird das sagen
werdend bestochen ist ein normales Verfahren.
Und wenn wir die dritte Prüfung zu diesem Problem politischer Heimlichkeit anwenden, das
Fall ist noch klarer und noch lustiger. Bestimmt wird niemand das sagen
der Kauf von Peerswürden und solchen Sachen wird geheim gehalten weil sie
ist so leicht und impulsiv und unwichtig, daß sie Sachen davon sein müssen,
individuelle Phantasie. Ein Kind sieht eine Blume und denn das erste Mal fühlt sich
veranlaßt, es auszuwählen. Aber bestimmt wird niemand sagen, daß ein Brauer sieht, ein