G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 26
keine jener Eskapaden von einem taumelnden Modernismus, der gemacht hat,
Unsinn dieses staatsbürgerlichen gewöhnliche-Sinnes. Einige Anhänger des Freihandelssystems haben dazu geschienen
überlassen Sie einem Mann keinem Land, um dafür zu kämpfen; einige Freie Liebhaber scheinen zu gehen, ein
bemannen Sie keinen Haushalt, um zu herrschen. Aber diese Sachen haben nicht begründet
sich entweder in Frankreich oder anderer irgendwo. Das, was begründet worden ist,
ist nicht Freihandel oder Freie Liebe, aber Freedom,; und es ist nirgends damit
patriotisch oder so häuslich wie ins Land, aus dem es kam. Die Armen
Männer von Frankreich haben dem Land weniger nicht geliebt, weil sie es geteilt haben.
Sogar die Patrizier sind Patrioten; und wenn einige ehrliche Royalisten oder
Aristokraten sagen immer noch, daß diese Demokratie nicht organisieren kann und nicht kann,
gehorchen Sie, sie sind keines der weniger organisierte dadurch und das Gehorchen davon
lebend oder herrlich tot dafür, an der Linie von der Schweiz zu das
Meer.
Aber für Österreich, und noch mehr für Rußland gab es dieses, das gesagt werden sollte,;
daß das französische Republikanische Ideal unvollständig war, und daß sie
besessen, in einem verdorbenen, aber stillen positiven und oft populäre Sinn, das was
mußte es vervollständigen. Der Zar war nicht demokratisch, aber er war
humanitär. Er war ein christlicher Pazifist; es gibt etwas davon das
Tolstoyan in jedem Russen. Es ist nicht völlig phantasiereich, davon zu reden das
Weißer Zar: für Rußland sogar Zerstörung hat eine tödliche Weichheit als davon
Schnee. Ihre Ideen sind oft unschuldig und sogar kindisch; wie die Idee von
Frieden. Das Phrase Heilige Bündnis war eine schöne Wahrheit für den Zaren,
obwohl nur ein gotteslästerlicher Scherz für seine lumpigen Verbündeten, Metternich und
Castlereagh. Österreich, obwohl sie kürzlich dazu gefallen war, ein ein wenig
verräterisches Spielen mit Heiden und Ketzern von der Türkei und Preußen,
immer noch behielt etwas der alten katholischen Bequemlichkeit für die Seele.