G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 26
welcher hat wirklich den Mongolen von ihrem Land ausgestoßen, und setzte dazu fort
protestieren Sie gegen die Gegenwart vom Mongolen in ihrem Kontinent. Das Wissen
das, was er in Rußland gewesen war, wußte sie, er Europa worin wäre. In
dieses, daß sie einen logischen Gedankengang verfolgte, der war, wenn etwas auch
teilnahmslos mit den Energien und den Religionen des Ostens. Jedes andere
Land, man sagt vielleicht, ist ein Verbündeter vom Türken gewesen; das ist, vom Mongolen
und der Mohammedaner. Das Französisch spielte sie gegen Österreich als Stücke; das
Englisch unterstützte sie warm unter dem Palmerston-Regime; sogar die Jungtiere
Italiener schickten Truppen zum Crimea; und von Preußen und ihrem österreichischen Vasallen
es ist heutzutage überflüssig, zu sprechen. Für Guten oder Bösen ist es die Tatsache davon
die Geschichte, daß Rußland die einzige Macht in Europa ist, das nie unterstützt hat,
der Halbmond gegen das Kreuz.
Werden Sie so zweifellos eine unwichtige Sache erscheinen; aber es wird vielleicht
wichtig für bestimmte eigene Bedingungen. Nehmen Sie an, für den Sake
von Argument, das es einen mächtigen Prinzen in Europa gab, das gegangen war,
prahlerisch aus seinem Weg, den Überreste Ehrfurcht davon zu bezahlen, das
Tatar, Mongole und Mohammedaner, die als Vorposten in Europa gelassen werden. Nehmen Sie an
es gab einen christlichen Kaiser, der nicht einmal davon zur Gruft gehen konnte,
der Crucified, ohne zu pausieren, dem Letzten und wohnenden zu gratulieren,
crucifier. Wenn es einen Kaiser gab, der Pistolen und Führer und Landkarten gab, und
bohren Sie Lehrer, um die Überreste vom Mongolen in Christentum, was, zu verteidigen
sollten wir ihm sagen? Ich glaube, daß wenigstens wir ihn nach dem fragen könnten, durch das er meinte,
seine Unverschämtheit, als er darüber redete, eine Sattelschlepper-orientalische Macht zu unterstützen. Das
wir unterstützen eine Sattelschlepper-orientalische Macht, die wir bestreiten. Daß er unterstützt hat, ein ganz
orientalische Macht kann nicht bestritten werden, nein, nicht durch sogar den Mann, der es machte.