G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 46
einer, in einem Käfig.
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G.K. CHESTERTON.
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Mein Geehrtes ------
Die Tatsachen vor allen Europäern zu-Tag ist so wesentlich, daß ich immer noch finde,
es leichter, mit Ihnen im Hinblick auf einem altem Freund über sie zu sprechen, eher als setzen Sie es
in der Form eines Pamphletes. In meinem letzten Brief wies ich auf zwei Tatsachen hin
welche sind Drehpunkte. Das Erste ist, daß, zu irgendeiner wirklich kultivierten Person, Preußen
ist zweitrangig. Die Sekunde ist das dazu fast irgendein Preuße, Preußen ist
wirklich erstklassig; und ist bereit, ganz wörtlich, die Ruhe davon zu überwachen
die Welt.
Für die erste Sache kann die vergleichende Unterlegenheit deutscher Kultur nicht
wird von Leuten bezweifelt, Sie Sie. Eins der deutschen Dokumente sagte kläglich
, daß, obwohl das das Mangeln von Malines und Rheims war sehr traurig, es war ein
Bequemlichkeit, um zu denken, daß adligere Kunstwerke doch hervorsprießen würden, wo das
Deutsche Kultur hatte in Triumph überholt. Vom Gesichtspunkt des Humors, es,
ist wirklich ganz traurig, daß sie nie werden. Die Idee des deutschen Kaisers von ein
Gotische Kathedrale ist zur Phantasie als Frau Todgers Idee davon so provozierend ein
hölzernes Bein. Aber ich glaube es vollkommen wahrscheinlich, daß sie wirklich dazu beabsichtigten,
stellen Sie solche schöne Gebäude auf, als sie könnten. Seiend gotteslästerlich gewesen
genug, solche Sachen zu ruinieren, sie könnten genug dazu gut gotteslästerlich sein
ersetzen Sie sie. Auch wenn der Preußische Versuch auf Paris nicht völlig hatte,
zusammengelegt wie es hat, hege ich Zweifel, ob die Preußen zerstört hätten,
alles. Ich hege Zweifel, ob sie sogar den Venus de zerstört hätten,
Milo. Wahrscheinlicher hätten sie ein Paar Arme darauf gesetzt, der dadurch entworfen wird,
einiges deutscher Künstler, der Kaiser oder jemand erhebend. Und die zwei Arme so
hinzugefügt würde einmal bei wie die Arme einer Frau eine Wäschenwanne anschauen. Das
Zerstörer des Turmes von Rheims sind ganz fähig dazu, den Turm zu zerstören,