G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Der Appetit der Tyrannei, einschließlich Briefe eines Alten Garibaldian,

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 57

Sie nicht nur unsere Einheit schützen;  wir müssen sogar unsere Streitigkeit schützen.
Und die tiefste der Reaktionen oder Aufstände, von denen ich gesprochen habe, ist das
Streit der, sehr tragisch wie ich denke, hat für einige hundert Jahre
gespaltet der Christ vom Liberalen Ideal. Es würde Übel, werden Sie ich, in
wessen Land dort ist weder solche klare Doktrin noch solch kampfbereit
Demokratie, anzunehmen, daß es für keines von Ihnen leicht sein kann, solch heilig zu schließen,
Wunden. Es muß immer noch Katholiken geben, die fühlen, daß sie nie vergeben können, ein
Jakobiner. Es muß immer noch alte Republikaner geben, die fühlen, daß sie nie könnten,
dauern Sie einen Priester fort. Und doch gibt es etwas, der bloße Anblick von dem sollte
sperren Sie sie beide in einem unmittelbaren Bündnis ein. Sie müssen nur nach Norden sehen und
halten Sie die dritte Sache, die sich überlegen zu beiden denkt,:  das Enorme
Rübengesicht von _ce tippt la_, als die französische Meinung, die sich vorstellt, daß er kann,
machen Sie sie beiden wie sich und bleiben Sie doch zu beiden überlegen.

Ich flehe Sie an, den Streit davon von den Händen dieses Narren fernzuhalten das
große Heilige und von den großen Gotteslästerern. Er wird das zu Religion machen was er
werden Sie zu Kunst machen;  vermischen Sie sich auf allen Farben auf Ihrer Palette davon in die Farbe
Schlamm:  und dann sagen Sie, daß so nur die gereinigten Augen von Teutons sehen können, daß es ist,
reines Weiß. Neulich wurde der Direktor der Museen in Berlin gesagt zu sein,
das Setzen über die Schaffung einer neuen Art von Art:  Deutscher Art. Philosophen
und Männer der Wissenschaft waren zu dem gleichen Zeitpunkt geleitet, um sich um den Tisch zu treffen
und fand eine neue Religion:  Deutsche Religion. Wie solche Leute schätzen können,
Kunst;  wie sie Religion nein schätzen können, wie Dose, die sie schätzen,
irreligion? Wie erfindet einer eine Mitteilung? Wie schafft einer einen Schöpfer?
Ist es nicht die schlichte Bedeutung des Evangeliums, daß es sind gute Nachrichten? Und ist es
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