R.W. Church
Kapitel 41
beherrscht, illegal zu sein, und auf dem unsatisfactoriness von das
Auslegung selbst, als eine Sache gerichtlicher Lektüre und
Konstruktion. Ein großer Deal ist gesagt worden, und es ist schlicht, daß das
topic ist unerschöpflich, auf der Unwichtigkeit einer Position. Wir stimmen überein
ganz, auf Bedingung, daß sich Leute an die Bedingungen erinnern, und
Folgen ihrer Behauptung. Jede einzelne äußere Begleitung von
Verehrung darf, wenn Sie Ihre Behauptung zu ihrem fälligen Niveau tragen, wird dazu gesagt
seien Sie total unwichtig in sich; Stelle und Zeit und Form und Einstellung
nicht alle Sachen gehören zum Wesen von der Tat selbst, und sind
unbegrenzt veränderlich, als, in der Tat sind die Änderungen in ihnen gewesen
unzählig. Kniend ist nicht vom Wesen des Gebetes, sondern stellt vor, zuerst
das Verbieten der Haltung vom Knien und dem Protestieren dann mit jenen
wer beklagte über das Verbot, auf dem Boden des Haltungen-Seins,
unwichtig. Es ist offensichtlich, daß, wenn Sie das vollständig zugelassen haben,
eine Position ist unwichtig in sich, alle Arten von Gründen kommen vielleicht herein
auf der weiteren Frage, ob es richtig ist, Anprobe, natürlich. Dort
ist Gründe warum die Position, die deshalb zum größten Teil von spät adoptiert worden ist,
ist das natürliche und geeignete. Herr John Coleridge gibt sie an
bewundernswert:--
[6]
Das stellen Sie bei der Feier der Heiligen Gemeinschaft Ostwärts auf.
Im Hinblick auf die Stelle des Stehen bei der Weihung ist mein _feeling_
mit ihnen. Es scheint nicht zu mir wünschenswert, es wesentlich zu machen oder
sogar wichtig, daß die Leute das Brechen davon sehen sollten, das
Brot, oder das Nehmen der Tasse in die Hände des Priesters, und
definitiv schelmisch, sie darin zu ermutigen, auf ihm anzustarren, oder
ihn mit kritischen Augen ansehend während so beschäftigte. Ich ziehe sehr vor
der _spirit of_ der Rubric von 1549, Erstem Buch von Edward,
VI.--welcher sagt, sollten "diese zuvor geprobten Wörter gesagt werden