R.W. Church
Kapitel 42
das Verwandeln immer noch in den Altar, ohne irgendein Hochheben, oder das Zeigen das
Sakramente zu den Leuten." Die Verwendung setzte jetzt durch, ich denke, tendiert dazu
nehmen Sie dem ernstesten Ritus unsere Religion von einem seinem meisten
ernste Angaben. Bestimmt, welch Schule, zu der wir gehören, und sogar
wenn wir den ganzen Ritus bloß Gedenk-halten, ist es ein genaues
ernste Idee, den Priester beim Kopf von seiner Herde zu entwickeln, und,
als es war, ein Schäfer, der sie in Herzen und Geist reizt,,
das Anflehen des großartigsten Segens, der bemannt, für sie und mit ihnen
ist auf der Erde zu Annahme fähig; er, der allein äußert, das
Gebet, sie, die inzwischen alles knien, und in tiefer Ruhe
das Zuhören, beim nicht Anstarren, eher mit geschlossenen Augen, und mit ihr
ganze undistracted-Aufmerksamkeit, beim Vereinigen im Gebet mit einem Herzen,
und ohne Klang bis das Vereinigte "amen" bricht von ihnen bei das
Ende, und versiegelt ihre Gewerkschaft und Zustimmung.
Aber, natürlich, kommt die weitere Frage, ob, ein Engländer
clergyman ist befugt, es zu benutzen. Er ist nicht befugt wenn das Gebet
Book sagt ihm nicht dazu. Von, daß es keine Frage gibt. Aber wenn das Gebet
Buch scheint nicht nur ihm die Freiheit zu geben, aber, durch den _prima facie_
Aussehen seiner Wörter scheint es, die Rauheit einer Entscheidung, Vorschriften zu machen,
welcher summarisch und unter Strafen verbietet, daß es nicht geglättet werden konnte,
entlang durch das Sagen, daß die Sache unwichtig ist. Herr John Coleridge's
Ansicht über die zwei Punkte wird vor Interesse gelautet werden:--
Sie werden verstehen, natürlich, daß ich davon in Respekt schreibe, das
Bericht machte vor kurzem durch den Gerichtlichen Ausschuß im Purchas
Fall. Ich bin nicht bereit, es zu verteidigen. Niemand sollte aber dazu
erklären Sie eine Verurteilung des ernsten Urteils so eines Gerichtes
ohne viel Überlegung; und diese Bemerkung bewirbt sich damit, besondere,
zwingen Sie zu mir und weiß gut, wie ich jene mache, von dem es