R.W. Church
Kapitel 50
Überlegungen; es ist die übliche Sprache, von der Zeit an der Gorham, gewesen
Fall, von Männern, die die Themasache der Fragen wenig mochten,
diskutiert; es ist die Sprache von jenen, die die Vorteile davon drängen, das
Gericht. "Es ist ein Gericht", wie der Bischof von Manchester neulich sagte,,
in seinem Lob zu sprechen, setzte "von Männern zusammen, die Sachen nicht bloß anschauen,
mit den Augen der Anwälte, aber auch mit den Augen der Staatsmänner."
Genau damit; und aus dem Grund müssen sie betrachtet werden zu haben, das
Verantwortungen, nicht nur von Anwälten, aber von Staatsmännern, und ihre Taten
ist, proportionably öffnet zu Diskussion. Herr John Coleridge drängt das
Unmöglichkeit irgendeines anderen Gerichtes; und bebauen Sie bestimmt, wir konnten sein
veranlaßt, einem kirchlichen Gericht zu vertrauen, setzte von Bischöfen zusammen oder
Geistliche, in einem höheren Grad als wir bei Geschenk machen konnten, sehen wir nein
Alternative. Aber, um zu sagen, daß ein geistliches Gericht keine Verbesserung wäre,
ist nicht sich zu erweisen, daß das gegenwärtige Gericht ein befriedigendes ist. Es ist vielleicht
schwierig unter unseren gegenwärtigen Umständen, darum zu reformieren. Aber obwohl wir
haben Sie Gründe dafür, das beste davon zu machen, vielleicht, wir werden vielleicht zu Meinung erlaubt
daß es ein außerordentlich Übel-vorgestelltes und Übel-konstruiertes Gericht und einer ist,
in dem die großen Merkmale von englischem Gesetz und der Gerechtigkeit nicht sind damit
auffallend, wie sie woanders sind. Freier klagen in nicht anders
Gerichte beide der Entscheidung, oder manchmal von der Sprache der Richter, als
sie klagen darin. Aber wenn dies eine Ursache dafür gemacht wird, sich damit zu vereinigen,
die Feinde von allem, was die englische Kirche geehrt hält, ungefähr zu bringen ein
großartige Zerrüttung des bestehenden Staates der Sachen, stimmen wir Herr John zu
Coleridge im Denken, daß ein großer Fehler gemacht wird,; und wenn Sorge nicht ist,
besetzt ist es vielleicht ein irreparable. Er schreibt:--