R.W. Church
Kapitel 87
ist oft gegeben worden, daß keines Mann ist. Mann, der Natur anschaut, und
denkt und fühlt über seine bewußtlose unempfindliche Reihenfolge; Mann, mit seines,
Versuchungen, sein Ruhm und seine Scham, seine Höhen der Güte, und
Tiefen der Verrufenheit sind keines mit jenen unschuldigen und seelenlosen Mächten damit
streng unveränderlich, "die blasenden Wolken und fallender Regen." Die zwei Schrecklichen
Phänomene, die Kant sagte, schlugen ihn doof, das sternklare Himmelsgewölbe, und
direkt und Unrecht, ist zur gleichen Reihenfolge der Sachen vergeblich reduziert zu werden.
Nichts kann zwischen dem Starren, unvermeidlichen seltsamer als der Kontrast sein
Reihenfolgen der Natur, anscheinend so elastisch nur weil nicht noch
vollkommen begriffen, und das Bewußtsein des Mannes in der Mitte von
es. Nichts kann seltsamer als die Nebeneinanderstellung physischen Gesetzes sein und
Mannes Gefühl von Verantwortung und Wahl. Man ist ein "Hineinstecken", ein
"Interpolierung im physischen System"; er wird "als eine Anomalie isoliert
in der Mitte matteren und materiellen Gesetzes." Herr Mozley's Wörter sind
das Schlagen:--
Das erste Aussehen dann des Mannes in Natur war das Aussehen davon
ein neues Sein in Natur; und diese Tatsache war relativ zum Damaligen
Reihenfolge der Sachen wunderbar; kein physisches Konto mehr kann gegeben werden
davon als jetzt zu Leben von einer Wiederbelebung gegeben worden sein kann. Das was mehr
völlig neue und exzentrische Tatsache tatsächlich wird Dose vorgestellt als ein
menschliche Seele, die steigt zuerst inmitten einer tierischen und Pflanzen-Welt aufwärts?
Bloßes Bewußtsein war das von sich nicht eine neue Welt innerhalb es das
altes? Bloßes Wissen, diese Natur selbst wurde dazu bekannt ein
innerhalb sich zu sein, war nicht, daß die Gleichen? Bestimmt war Mann nicht
alles sofort der geschickte Dolmetscher der Natur, und es gibt doch
irgendeine Auslegung der Natur zu dem so solchen bemannt, ist gleich da
irgendein Grad. Er leitet einen Eindruck vom Anblick der Natur her