R.W. Church
Kapitel 92
Fundament davon. Kein Grund kann für diesen Glauben gegeben werden. Es ist
ohne einen Grund. Es ruht sich nach keinem vernünftigem Boden aus und kann sein
keinem vernünftigem Prinzip verfolgt. Alles verband mit Menschen
Leben verläßt sich auf diesen Glauben, jeden praktischen Plan oder jeden Zweck
daß wir uns bilden, deutet es an, jede Bereitstellung, die wir für die Zukunft machen,,
jeder Schutz und jede Vorsicht, die wir dagegen, alle Kalkulation, einsetzen,,
alle Änderung des Mittels gegen Enden nimmt diesen Glauben an; es ist dieses
allein Prinzip, das unsere Erfahrung in der leichtesten Verwendung macht,
zu uns, und ohne es dort wäre, so weit, wie wir besorgt sind,,
keine Reihenfolge der Natur und keine Gesetze der Natur; und doch hat dieser Glaube
kein produzierbarer Grund mehr dafür als eine Spekulation der Phantasie. Ein
natürliche Tatsache ist wiederholt worden; es wird repeated:-sein, die ich bin,
bewußt äußerst Dunkelheit, wenn ich mich bemühe zu sehen, warum eins von diesen
folgt aus dem anderen: Ich sehe nicht nur keinen Grund, aber ich nehme wahr
daß ich keines sehe, obwohl ich keiner Hilfe mehr die Erwartung einmache, als ich
können Sie den Kreislauf meines Blutes anhalten. Es gibt einen premiss, und
es gibt einen Schluß, aber es gibt einen totalen Mangel an Verbindung
zwischen den zwei. Die Schlußfolgerung dann vom einen von diesen zu das
andere Ruhe auf keinem Boden des Verständnisses; durch keine Suche oder
Analyse, aber fein oder winzig können wir von jeder Ecke ziehen
vom menschlichen Verstand und der Intelligenz, aber entfernt, das Genaue
schwächster Grund dafür.
Hume, der mit großer Macht gedrängt hatte, daß Wunder entgegen es waren,
diese Wahrscheinlichkeit, die von Erfahrung geschaffen wurde, hatte auch das gesagt
diese Wahrscheinlichkeit hatte keinen produzierbaren Boden in Grund; , daß, universal,
unfehlbar, unentbehrlich als es zum Verlauf menschlichen Lebens war, war es