Lydia Maria Francis Child

Isaac T. Trichter

Lydia Maria Francis Child

Kapitel 23

Leben. Es gab ein Dickicht des Unterholzes zwischen dem Bauernhof seines Vaters und
das Dorf von Woodbury. Einmal, als er von einer Besorgung dazu geschickt wurde, das
Dorf, er wurde mit so einer Angst der Schlangen ergriffen der vor dem Hineingehen
unter den Büschen setzte er seinen Korb auf eine alte Schiene, kniete hinunter und
gebetet ernsthaft, daß er dadurch, ohne zu treffen überholen könnte, ein
Schlange. Als er sich aufwärts erhob und versuchte, seinen Korb zu nehmen, nahm er wahr ein
große schwarze Schlange lügnerisch schließen Sie neben der Schiene. Es wird vielleicht gut geglaubt
daß er zu schnell durch das Dickicht ging darum irgendeinem Gras zu erlauben, zu wachsen,
unter seinen Füßen.

Als er die Kühe dazu fuhr, und von Weide traf er oft ein altes Farbiges,
man genannt Mingo. Sein mitfühlendes Herz wurde zu ihm angezogen,
weil er die Nachbarn sagen gehört hatte, wurde er von Afrika gestohlen wenn er
war ein kleiner Junge. Eines Tages fragte er Mingo, er welchen Teil der Welt kam,
von;  und der arme alte Mann erzählte, wie er mit anderen Kindern spielte,
unter den Büschen, auf der Küste von Afrika, als sich weiße Männer darauf stürzten,
sie plötzlich und schleppte sie zu einem Schiff weg. Er hielt davon schnellen Griff das
dornige Büsche, die ihm die Hände schrecklich im Kampf rissen. Das Alte
man weinte wie ein Kind, als er erzählte, wie er erschrocken wurde, und bekümmerte
bei werdend so schnell weg von Vater, Mutter, Brüdern und Schwestern gemacht,
und verkaufte in Sklaverei, in einem entfernten Land, wo er nie sehen konnte, oder
hören Sie von ihnen wieder. Diese schmerzhafte Geschichte machte einen sehr tiefen Eindruck
auf Isaac's Verstand;  und, obwohl er dann nur neun Jahre alt war, er, der gemacht wird,
ein ernstes Gelübde an sich, daß er der Freund davon wäre, unterdrückte
Afrikaner während seines ganzen Lebens.

Er war verliebt so frühreif. Nicht weit weg von seines
Heimat gelebt eine wohlhabende und sehr ehrbare Quäker-Familie, nannte
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