Kapitel 27
Qual seines ganzen Kerles gibt. Einer von ihnen genannt William
Roberts vorgeschlagen, daß sie zusammen in den Keller passen sollten zu stehlen,
ein Krug Apfelmost. Isaac zog den spile, und während William war,
den Alkohol zeichnend, nahm er eine unbeobachtete Gelegenheit wahr, es zu verstecken. Wenn
der Krug war voll, er gab vor, sich dafür umzusehen, ohne
das Sein fähig, es zu finden. Bei letztem sagte er seinem nichtsahnenden Kameraden, daß er
Sie seinen Finger ins Loch drängen und behält es dort, während er dazu ging,
bekommen Sie einen anderen spile. William wartete und wartete auf ihn zurückzukommen, aber wenn
eine Stunde oder mehr war vergangen, seine Geduld wurde erschöpft, und er fing dazu an
Halloo!--Das Geräusch, statt bringenden Isaac zu seiner Hilfe, brachte
die Herrin des Hauses, die den Täter beim Apfelmostfaß fing,,
und gab ihm eine schwere Schelte, zur unendlichen Befriedigung von ihm,
schelmischer Begleiter.
Einmal, als die Familie alles fortging, verließ sein Onkel das Haus darin
Gebühr von ihm und einem anderen Lehrling, das Erzählen, daß sie, die sich verteidigten,
wenn irgendwelche Räuber kämen. Das Haben einer Absicht, den Mut von den Burschen, ihm, zu versuchen
zurückgegeben bald nach, und versuchte, im Rückenteil davon ein Fenster zu zwingen
das Haus, das sich auf einer schmalen Gasse öffnete, schloß neben einem hohen Zaun ein. Als
bald als Isaac das Geräusch hörte, ergriff er eine alte Harpune, die ungefähr war,
die Räumlichkeiten, und erzählte, daß sein Begleiter, der dem Fenster den Augenblick eröffnete, er
gab das Signal. Seinen Anordnungen wurde gehorcht, und er schleuderte die Harpune damit
solche Macht, die es durch das Unterhemd und den Mantel seines Onkels durchkam, und nagelte
er dicht zum Zaun. Als er die Geschichte erzählte, pflegte er zu sagen, ihm nie
danach erachtete es notwendig, Isaac zu raten, sich zu verteidigen.
Unter den Lehrlingen war man viel älter und korpulenter als die anderen. Er
war auf seine physische Stärke sehr stolz und freute zu spielen, das