Lydia Maria Francis Child

Isaac T. Trichter

Lydia Maria Francis Child

Kapitel 39

Die Freude an renovierter Freundschaft erwartete ihn, in dieser malerisch, dort auch
alte Ansammlungsstelle einfacher Anbeter. Als er sich von seinem geehrten teilte,
Cousin, Josef Whitall, sie waren beide junge Männer guter Moral
Charaktere, aber nicht ernsthaft nachdenklich betreffend der Religion. Jahre
vergangen, und jedes wußte nicht, wohin das andere in geistig reiste,
Erfahrungen. Aber ein Tag, als Isaac dazu ging, sich als üblich zu treffen, und war
sein Pferd in den Schuppen bindend, ein junger Mann im schlichten Kostüm von das
Freunde kamen auch sein Pferd zu Band. Ein flüchtiger Blick zeigte, daß es Josef war,
Whitall, der Begleiter von seiner Jugend und seiner Jugend. Für einen Augenblick, sie,
ausgehalten überraschte und schweigsam, das Anschauen einander Kleides;  für bis
dann war keinem von ihnen bewußt, daß das andere Quäker geworden war. Tränen
zu ihren Augen begonnen, und sie umfaßten einander. Sie hatten lang und
danach kostbare Interviews, in denen sie hinüber redeten, das
Umstände, die sie veranlaßt hatten, auf ernsten Themen nachzudenken, und
die Gründe, die sie veranlaßten, die Gesellschaft der Freunde als es zu erwägen, das
besten bestehend repräsentativ für Christentum.

Der Ernst ihrer Charaktere bei dieser Periode, wird vielleicht davon geschlossen das
in 1794 eingefügter folgender Brief:

  "Lieber Isaac,--

  "Während ich heute abend in Ruhestand saß, Sie wert brachte frisch
  in mein Andenken, mit einem warmen Wunsch nach Ihrem Wohlergehen und
  Bewahrung. Weswegen, wird ermutigt, sich vorwärts zu drücken und
  beharren Sie auf die hohe und heilige Weise worin Sie hast meßbar,
  durch Gnade, angefangen zu treten. Von unserer Kindheit habe ich gehabt ein
  zärtliche Achtung für Sie, die hath reichlich erhöht,;
  und, im Schwur des Lebens habe ich gefühlt, daß Sie näherrücken. Dürfen Sie uns, mein
  lieber Freund, jetzt in der Frühlingszeit des Lebens, am Morgen von
  unsere Tage, mit vollem Zweck des Herzens kleben Sie zum Herrn. Dürfen Sie uns
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