Kapitel 48
Im Jahr 1800 fand er eine günstige Gelegenheit, von seines zu entkommen
unempfindlicher Meister, und machte seinen Weg nach Philadelphia, wo er Kuppelei betrieb,
Anstellung in einem Bauholzyard, unter dem Namen von John Smith. Er war damit
fleißig und treu, daß er bald den gute-Willen und die Zuversicht gewann,
von seinen Arbeitgebern. Er heiratete eine würdige, fleißige Frau mit dem er
gelebt erfreulicherweise. Von ihrem vereinigten Einkommen wurde ihnen ermöglicht zu kaufen, ein
kleines Haus, wo sie mehr Bequemlichkeit als viele wohlhabende Leute genossen,,
und wurde sehr von Nachbarn und Bekanntschaften respektiert.
Leider vertraute er seine Geschichte einem farbigen Mann an der, für den Sake
von Belohnung, informierte seinen Meister, wo er gefunden werden sollte. Dementsprechend, er
kam nach Philadelphia, verhaftete ihn, und trug ihn vor einen Friedensrichter.
Befriedigenden Beweis vorgebracht habend, daß er Sklave war, ein
Reihenfolge wurde gewährt, um ihn zu Maryland zurückzubringen. Isaac T. Hopper war
bei dieser Entscheidung gegenwärtig, und wurde davon jenseits der Maßnahme geplagt. Johns
Arbeitgeber bemitleidten seine Bedingung, und fühlten mit seiner behafteten Frau mit
und Kinder. Sie boten an, eine große Summe für sein Lösegeld zu zahlen; aber seines
wilder Meister lehnte ab, ihn auf irgendwelchen Begriffen freizulassen. Derartig nüchtern,
fleißiger Mann, schuldlos von irgendeinem Verbrechen, war Hand-geschlagen und hatte seines
Arme banden hinter ihn mit einem Seil, zu dem ein anderes Seil befestigt wurde,,
für seinen Meister, der hielt. Während sie seine Fesseln befestigten, er sprach,
einige zärtliche Wörter zu seiner weinenden Frau. "Aufnahme gute Sorge von das
Kinder" sagte er; "und lassen Sie sie nicht ihren armen Vater vergessen. Wenn Sie
ist fleißig und sparsam, ich hoffe, daß Ihnen ermöglicht werden wird, sie dabei zu behalten,
die Schule, bis sie alt genug sind, um in ehrbar bei Dienst gesetzt zu werden,
Familien. Erlauben Sie es ihnen nie, müßig zu sein; denn dieses wird sie in schlechte führen
Wege. Und vergessen Sie jetzt nicht meinen Rat; denn es ist höchst wahrscheinlich, daß Sie werden,