Kapitel 51
Haus."
"Geben Sie meine Räumlichkeiten auf", antwortete Friend Hopper. "Die Bürgermeistermutprobe gewährt nicht ein
rechtfertigen Sie, um mein Haus zu durchsuchen."
Die Männer zogen sich in keinem sehr gutem Humor zurück, und eine Mitteilung kam bald davon das
Bürgermeister, der dafür bittet, Isaac T. zu sehen, Trichter. Er gehorchte der Vorladung, und das
magistrate sagte ihm, "dieser Gentleman informiert mich, in dem sein Sklave ist,
Ihr Haus. Ist es damit?"
Der vorsichtige Freund antwortete, "Sie hast sagte mir nur, daß dieser Mann _says_ er
ist. Dost, den Sie ihm nicht glauben?"
"Aber ich wünsche, von sich zu wissen, ob er in Ihrem Haus ist, oder nicht,"
sich wieder der Friedensrichter.
"Wenn der Bürgermeister nachdenkt, ein bißchen, ich glaube, daß er sehen wird, daß er hat, nein
Recht, so eine Frage zu fragen,; und daß ich es nicht zu Antwort gebunden werde,,"
geantworteter Friend Hopper. "Wenn er in meinem Haus ist, und wenn sich dieser Mann erweisen kann,
es, ich bin für eine schwere Strafe verantwortlich; und kein Mann ist wahrscheinlich, zu informieren
gegen sich. Diese Leute haben sich nicht so höflich benommen, daß ich mich fühle,
ich unter irgendwelchen besonderen Pflichten der Höflichkeit zu ihnen. Hast Sie
irgendein weiteres Geschäft mit mir?"
"Sagten Sie, daß ich Unterstützung nicht eine Garantie wagte, Ihr Haus zu durchsuchen?" gefragt
der Bürgermeister.
Er antwortete, "Tatsächlich sagte ich damit; und ich wiederhole es jetzt. Ich meine nein
Nichtachtung für irgendjemand für Autorität; aber weder Sie noch irgendein anderes
magistrate würde es wagen, eine Garantie zu gewähren, um mein Haus zu durchsuchen. Ich bin ein Mann
von feststehendem Ruf. Ich bin kein verdächtiger Charakter."
Der Bürgermeister lächelte, als er antwortete, weiß "ich nicht von dem, Herrn Hopper.
Im gegenwärtigen Fall werde ich veranlaßt zu denken, daß Sie ein _very_ verdächtig sind,
Charakter." Und so teilten sie sich.
Der Meister wandte sich zu verschiedenen Kriegslisten, um sein Opfer wiederzuerlangen. Er