Kapitel 67
Freund Hopper fragte ihn, ob er irgendein Unternehmen in Philadelphia hätte. Er
geantwortet, "No." Er erkundigte sich, ob er jedes Geld hatte, und er antwortete,
"_No_." Helfer Trichter sagte dem Friedensrichter dann, "hier ist ein Fremder
ohne Geld, das zugibt, daß er keine regulären Mittel vom Herrschen hat, ein
Lebensunterhalt. Von seinem Aussehen urteilend, gibt es Grund zu schließen
daß er vielleicht ein gefährlicher Mann ist. Ich würde vorschlagen, ob es richtig ist,
daß ihm erlaubt werden sollte, bei groß zu gehen."
Der Friedensrichter verhörte den verdächtigen sehenden Fremden, der betraf,
sein Unternehmen in Philadelphia; und er, beim Sein beschämt, anzuerkennen,
sich ein Sklavenfänger, kam sehr ausweichend und unbefriedigend zurück
Antworten. Er wurde dementsprechend zum Gefängnis verpflichtet, beim nächsten zu antworten,
Gericht der Sitzungen. Es war üblich, Häftlinge zu untersuchen bevor sie
wurde zugesperrt, und nimmt, was immer war in ihren Taschen, wiederhergestellt zu werden,
zu ihnen, jedesmal wenn sie freigesprochen wurden. David Lea protestierte stark dazu
dieses Verfahren; und als sie ihn durchsuchten, fanden sie mehr als fünfzig
Werbungen für flüchtige Sklaven; eine Tatsache, die die Natur von ihm machte,
Unternehmen genug offensichtlich. Helfer Trichter gehabt eine ernste Konversation
mit ihm im Gefängnis, während dem er angab, daß er erhalten sollte,
fünfundvierzig Dollar dafür, den Sklaven zu seinem Meister wiederherzustellen. Helfer Trichter
sagte ihm, wenn er eine Reihenfolge für diese Menge auf Herrn Pfau geben würde, zu
Gehen dazu, die Freiheit des Sklaven zu kaufen, von er sollte freigelassen werden
Beengtheit, auf Bedingung, sofort die Stadt zu verlassen. Er willigte ein zu machen,
deshalb, und das Geld wurde bezahlt. Aber der Sklave wurde gefunden, mehr verschuldet zu sein
als sein kleines Haus wert war, und der Preis für sein Lösegeld war damit
maßlos hoch, daß es unmöglich war, es zu heben. Unter diesen
Umstände, dachte Helfer Trichter es, die fünfundvierzig direkt zurückzugeben