Lydia Maria Francis Child

Isaac T. Trichter

Lydia Maria Francis Child

Kapitel 85

gedacht an ihre strahlenden Gesichtsausdrücke auf dieser Gelegenheit und ihr warmes
Ausdrücke der Dankbarkeit für Gott.

Bald nach diesem Interview wurde ein Brief an Perry Boots adressiert,
ihn informierend, daß sein Sklave legal frei war, und daß er nicht braucht,
erwarten Sie, keinen mehr seiner Löhne zu erhalten. Er kam nach Philadelphia
sofort, den Brief persönlich zu beantworten. Sein erster Gruß war,
"Wo kann ich diesen undankbaren Verbrecher Dan finden? Ich werde ihn nach Hause aufnehmen
Eisen."

Helfer Trichter antwortete, "Sie dörren erleichterten Fund thyself aus so ein
unerfreuliche Aufgabe;  denn ich kann Sie leicht überzeugen, daß das Gesetz aushält,
Ihr Sklave darin, seine Freiheit zu nehmen."

Das Gesetz zu lesen, stellte ihn nicht zufrieden. Er sagte, daß er einen Anwalt konsultieren würde,,
und rufen Sie wieder. Als er zurückkam, fand er Daniel, der wartete, ihn zu sehen,;
und er fing sofort an, ihn dafür zu rügen, so undankbar zu sein. Daniel
geantwortet, "Master Perry, es war nicht _justice_, der mich zu Ihrem Sklaven machte. Es
war der _law_;  und Sie nutzten es aus. Jetzt macht das Gesetz mich frei;
und sollte Sie mich dafür beschuldigen, den Vorteil zu nehmen, den es mir anbietet?
Aber nehmen Sie an, daß ich nicht frei war, wären Sie was bereit, dazu zu nehmen
manumit ich?"

Sein Meister, etwas gemacht weich, sagte, "warum, Dan, ich beabsichtigte immer zu setzen,
Sie befreien irgendeine Zeit oder ander."

"Ich bin beinahe vierzig Jahre alt", schloß mich seinem Leibeigenen erneut an, "und wenn ich je bin,
frei zu sein, glaube ich, daß es jetzt hohe Zeit ist. Wozu wären Sie bereit
nehmen Sie für eine Tat von manumission?"

Herren Stiefel antworteten, "warum ich glaube, daß Sie mir einen hundert geben, sollten,
Dollar."

"Würde das Sie, Meister Perry, zufriedenstellen? Nun, ich kann Ihnen einen hundert bezahlen
Dollar" sagte Daniel.

Hier mischte sich Helfer Trichter ein, und beobachtete, es gab nichts
rechtmäßig wegen des Meisters;  , daß, wenn die Gerechtigkeit im Fall, ihm, gemacht würde,
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