G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Der Wilde Ritter und Andere Gedichte

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 1


_Another zerlumpter rhymster im Ring,
  Mit außer der alten Bitte zu den spöttischen Schulen,
, Daß auf ihm auch, irgendeine geheime Nacht in Frühling
  Kam die alte wilde Aufregung ein hundert Narren

Um irgendein Wesen zu machen:  die alte Mangeldunkelheit und das Meer,
  Der Durst der Männer, des Hungers der Sterne,,
Seit ersten tönte es den Schlaf sogar der Sandstrohblume,
  Mit monströsen Träumen von Bäumen und Städten und verdirbt.

Wenn alles, was er zu dem ersten Mal machte, daß er sah,,
  Sich auflösende Sterne als Geizhälse schütteln ihren pelf.
Dann im letzten seltsamen Zorn brach sein eigenes Gesetz,
  Und machte ein Götzenbild von Himself._




DURCH DEN BABY-UNGEBORENEN

Wenn Bäume groß waren, und Gräser kriegen einen Kurzschluß,,
  Wie in irgendein verrückter Bericht,
Wenn ein Meer hierhin und dorthin blau wäre,
  Jenseits dem brechenden Blassen,

Wenn ein festes Feuer in der Luft hinge,
  Um mich eines Tages dadurch zu wärmen,
Wenn tiefe grüne Haare auf großen Hügeln wüchsen,,
  Ich weiß, was ich machen sollte.

In Dunkelheit liege ich:  das Träumen so dort
  Ist große Augenkälte oder Art,
Und verzerrte Straßen und schweigsame Türen,
  Und lebende Männer hinter.

Lassen Sie Sturmwolken kommen:  verbessern Sie eine Stunde,
  Und gehen Sie, um zu weinen und zu kämpfen,
Als alle Alter, die ich beherrscht habe,
  Die Reiche von der Nacht.

Ich denke, daß, wenn sie mir die Erlaubnis gäben,
  Innerhalb dieser Welt, um zu stehen,,
Ich wäre durch den ganzen Tag gut
  Ich gab in Märchenland aus.

Sie sollten kein Wort von mir hören
  Von Selbstsüchtigkeit oder Hohn,
Wenn nur ich die Tür finden könnte,,
  Wenn nur ich geboren würde.




DER LOVER DER WELT

Meine Augen sind von einsamer Heiterkeit voll:
  Sich mit Mangel drehend und abgetragen mit Narben,
Für Stolz jedes Steines auf die Erde,
  Ich schüttele meinen Speer bei allen Sternen.

Eine lebende Fledermaus schlägt meine Haube oben,
  Magere Füchse-Nase trat, wo ich habe,,
Und auf meinem nackten Gesicht die Liebe
  Welcher ist die Einsamkeit von Gott.
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