R.W. Church
Kapitel 25
Begabungen, und war sehr mißtrauisch gegenüber ihnen. Er hatte keine Sorge dafür das
Besitz des Einflusses; er hatte den _fallentis absichtlich gewählt
semita vitae,_ und das zu sein, was sein Vater gewesen war, ein treues und
Landpastor zufriedengestellt, war alles, was er sich wünschte. Aber Untätigkeit war nicht
in seiner Natur. Geboren ein Dichter, eingewichen in allem, was am adligsten ist, und tenderest,
und schönsten in griechischer und römischer Literatur, mit der Scharfsten,
Sympathie bei dieser neuen Schule für Poesie der, mit Wordsworth als sein
repräsentativ, fand die tieferen Verbindungen zwischen Natur heraus
und die menschliche Seele, er fand einen Abzug und eine Erleichterung in poetischer Zusammenstellung
für durch die Wunder des Ruhmes und von Abscheulichkeit geweckte Gefühle, und durch
die Kummer und der Segen, inmitten deren menschliches Leben herübergereicht wird. Aber seines
Poesie war lange nur für sich und seine vertrauten Freunde;
seine Hingabe an poetische Zusammenstellung war teilweise spielerisch, und es war
bebauen Sie nicht nach viel Zögern auf seinem eigenen Teil und auch auf ihres, und
mit einem geringschätzigen Unterbewerten seiner Arbeit, das zum Ende fortsetzte,
von seinem Leben, daß das anonyme kleine Buch von Gedichten welchen veröffentlicht wurde,
ist inzwischen vertraut geworden, wo Englisch gelesen wird, als der _Christian
year_. Seine ernsten Interessen waren öffentlich. Obwohl das Wohnen im Haus, das
Schatten, er folgte mit Sorge und dem Erhöhen von Unruhe die Änderungen
welcher ging so schnell und so furchtbar vor sich, während des Endes vom ersten,
Viertel dieses Jahrhunderts, in Meinung und im Besitz von politisch
Macht. Es wurde immer mehr Prärie, daß großartige Änderungen bei Hand waren,,
obwohl nicht so schlicht das, was sie wären. Es schien diese Macht wahrscheinlich
würden Sie feindlich gegen die Kirche in die Hände von Männern und Parteien hereinkommen
ihre Prinzipien, und bereit, die Vorteile zu seinem Vorurteil zu benutzen der