G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 28
im allgemeinen schwächen Sie nicht nur ab alle die Laster eines Mannes, aber aller amüsanter,
von seinen Tugenden. Aber sie werden anders in einen Respekt behandelt. Wir
hören Sie nie ohne Gehör etwas alles von Biographie über das
Heiligkeit von privatem Leben und der Notwendigkeit dafür, die Ganzen davon zu unterdrücken,
der wichtigste Teil von der Existenz eines Mannes. Der Bildhauer arbeitet nicht
in diesem Nachteil. Der Bildhauer geht nicht aus der Nase davon ein
berühmter Philantrop, weil es zu schön ist, um dazu gegeben zu werden, das
öffentlich; er stellt keinen Staatsmann mit einem Sack über seinem Kopf dar weil
sein Lächeln war zu lieb, um im Tageslicht erträglich zu sein. Aber in
Biographie die These ist populär und behielt fest bei, damit es
verlangt irgendeinen Mut, sogar einen Zweifel davon anzudeuten, daß die Besseren ein Mann
war, je wirklicher menschliches Leben, das er führte, das weniger sollte darüber gesagt werden.
Für diese Idee, diese moderne Idee, daß Heiligkeit mit Heimlichkeit identisch ist,,
es gibt eine Sache, die wenigstens gesagt werden sollte. Es ist für alle praktischen Zwecke
eine völlig neue Idee; es war zu allen Altern unbekannt in dem die Idee
von Heiligkeit florierte wirklich. Die Aufzeichnung vom großen geistigen
Bewegungen der Menschheit sind gegen die Idee tot, daß Geistigkeit ist, ein
private Sache. Das schrecklichste Geheimnis von der Seele jedes Mannes, seinem meistem,
einsames und individuelles Bedürfnis, sein erstes und psychologisches,
Beziehung, die Sache genannt Verehrung, die Kommunikation zwischen das
Seele und die letzte Wirklichkeit, diese privateste Sache ist das Öffentlichste
Schauspiel in der Welt. Jeder, der wählt, in eine große Kirche zu gehen,
am Sonntagvormittag sehen ein hundert Männer vielleicht jedes alleine mit seinem Hersteller. Er
Einstellungen, in Wahrheit, in der Gegenwart von einer der seltsamsten Brille in
die Welt, ein Mob der Einsiedler. Und im Eintreten so definitiv von Öffentlichkeit
indem es das internste Rätsel öffentlich macht, handelt Christentum darin