G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 33
bis wir fast ins Zugeben betäubt werden, daß wir wissen, was sie meinen.
Es gibt einen freundlichen Ring von commonsense über solchen Linien als es,
'Denn seine Tante Jobiska sagte, daß "jedes man weiß,
Daß ein Pobble ohne seine Zehen besser ist,,"'
welcher ist jenseits der Reichweite von Carroll. Der Dichter scheint darauf so leicht das
seien Sie wichtig, daß wir fast veranlaßt werden vorzugeben, daß wir seine Bedeutung sehen,,
daß wir die eigenen Schwierigkeiten von einem Pobble wissen, die wir so alt sind,
Reisende in der 'Gromboolian Plain', wie er ist.
Unsere Behauptung, daß Unsinn eine neue Literatur ist, könnten wir fast ein neues sagen,
Sinn wäre ganz unverzeihlich, wenn Unsinn nichts wäre, mehr als ein
bloße ästhetische Phantasie. Nichts sublim künstlerisches ist je daraus entstanden
bloße Kunst, keine mehr als etwas wesentlich vernünftig ist je entstanden
aus dem reinen Grund. Es muß immer eine reiche moralische Erde für keine geben
großartiger ästhetischer Wuchs. Das Prinzip von _art für sake_ von Kunst ist ein genaues
gutes Prinzip, wenn es bedeutet, daß es einen lebenswichtigen Unterschied dazwischen gibt, das
die Erde und der Baum, die seine Wurzeln in der Erde haben,; aber es ist ein sehr schlechtes
Prinzip, wenn es bedeutet, daß der Baum wachsen konnte, ebenso wie gut mit sein
Wurzeln in der Luft. Jede große Literatur ist immer gewesen
allegorisch, allegorisch für irgendeine Ansicht über das ganze Universum. Der 'Iliad'
ist nur großartig, weil alles Leben ein Kampf ist, die 'Odyssee' weil alles
Leben ist eine Reise, das Buch von Hiob, weil alles Leben ein Rätsel ist. Dort
ist eine Einstellung, in die wir glauben, daß alle Existenz darin aufwärts zusammengezählt wird, das
Wort 'ghosts'; noch ein und etwas besseres, in das wir es denken,
wird in den Wörtern der Traum 'Einer Hochsommernacht zusammengefaßt.' Sogar das
vulgarest-Melodrama oder Detektivgeschichte kann gut sein, wenn es ausdrückt,
etwas des Vergnügens an unheimlichen Möglichkeiten, die gesunde Begierde für
Dunkelheit und Terror, die vielleicht jede Nacht auf uns darin kommen, hinunter zu gehen, ein