G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 53
Zeiten die Masse der Leute wurde als Mitte entwickelt und alltäglich, aber
nur als verhältnismäßig Mitte und alltäglich; sie wurden in den Schatten gestellt und
von bestimmten hohen Stationen und herrlichen Berufungen verfinstert. Aber mit das
Viktorianische Ära kam ein Prinzip, das Männer nicht so verhältnismäßig entwickelte,,
aber so definitiv, Mitte und alltäglich. Ein Mann irgendeiner Station war
dargestellt als seiend durch Natur eine düstere und banale Person, eine Person,
geboren, als es war, in einem schwarzen Hut. Es fing an gedacht zu werden, daß es war,
lächerlich für einen Mann, um schöne Kleidungsstücke, statt es, zu tragen,
Sein, als, natürlich ist es, lächerlich für ihn, der absichtlich trug,
häßlich. Es wurde für einen Mann beeinflußt in Betracht gezogen, Fettdruck zu sprechen und heldenhaft
Wörter, wohingegen, natürlich ist es emotionale Rede, die natürlich ist, und
gewöhnliche zivile Rede, die beeinflußt wird. Die ganzen Verbindungen der Schönheit
und Häßlichkeit, von Würde und Schmach wurde Oberseitendaune gedreht. Schönheit
wurde eine Verschwendung, als ob höchst-Hüte und Schirme nicht die Wirklichen waren,
Verschwendung, eine Landschaft um das Land der Kobolde. Würde wurde ein
Form von Torheit und Schamlosigkeit, als ob das genaue Wesen eines Narren ist,
nicht ein Mangel an Würde. Und die Folge ist, daß es praktisch ist,
schwierigsten, irgendeine Dekoration oder öffentliche Würde für modern vorzuschlagen
Männer, ohne sie zum Lachen zu bringen. Sie lachen über die Idee vom Tragen
Hauben und Mäntel von-Arme statt dem Lachen über ihre eigenen Stiefel und
Krawatten. Wir werden verboten zu sagen, daß Händler davon eine Poesie haben sollten,
ihr eigenes, obwohl es nichts so poetisches als Gewerbe gibt. Ein Lebensmittelhändler
sollen Sie einen Mantel haben von-Arme würdig von seinen seltsamen Waren versammelte sich
von entfernten und phantastischen Ländern; ein Briefträger sollte einen Mantel haben von-Arme
fähig dazu, die seltsame Ehre und die Verantwortung des Mannes auszudrücken,