G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 58
das Krümmen Rollen. Im Mittelalter brachen Männer weg vom Griechen
von Schönheit üblich, und löste in Anbetung zum Himmel große Türme aufwärts auf,
welcher schien mit tanzenden Menschenaffen und Teufeln lebend. Im vollen Sommer von
technische künstlerische Vollendung, die der Aufstand zu seinem wirklichen getragen wurde,
Vollendung im Studium der Gesichter der Männer. Rembrandt erklärte das
geistig gesundes und männliches Evangelium, daß ein Mann geehrt wurde, nicht, als er ähnlich war, ein
Griechischer Gott, aber als er eine starke, quadratische Nase wie einen Knüppel hatte, ein
kühn blockierter Kopf wie ein Helm und ein Kiefer wie eine Stahlfalle.
Dieser Zweig der Kunst wird im allgemeinen als die Groteske abgetan. Wir haben nie
gewesen fähig zu verstehen, warum es demütigen sollte, um lächerlich zu sein,,
weil es ein hohes künstlerisches Vergnügen zu anderen bereitet. Wenn ein
Gentleman, der uns in der Straße sah, sollte dabei in Tränen plötzlich ausbrechen
der bloße Gedanke an unsere Existenz, es, der Beunruhigen, könnte
und wenig schmeichelhaft; aber Gelächter ist nicht wenig schmeichelhaft. In Wahrheit,
aber die Begriffsgroteske ist eine Irreführungsbeschreibung der Häßlichkeit
in Kunst. Es folgt weder den chinesischen Drachen noch der Gotik
Wasserspeier oder die goblinish-bitteren Beifüße von Rembrandt waren im geringsten
beabsichtigt, komisch zu sein. Ihre Verschwendung war nicht die Verschwendung davon
Satire, aber einfach die Verschwendung der Energie; und liegt die Ganzen hier
Schlüssel zur Stelle der Häßlichkeit zu Ästhetik. Wir sehen gern, daß eine Felszacke vorsteht,
aus in schamloser Entscheidung gegen die Klippe wir sehen die roten Kiefern gern
Einstellung auf abgehärtet auf einer hohen Klippe wir sehen gern, daß ein Abgrund davon klebte,
Ende, um von einem Berg zu enden. Mit gleich adliger Begeisterung wir sehen gern ein
nose steht entscheidend hinaus vor, wir sehen das rote Haar einer Freundeseinstellung gern
auf abgehärtet in Borsten auf seinem Kopf wir sehen seinen Mund gern breit und