G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 60
wenn sie recht haben, daß sie fast zufällig recht haben, wegen das
Blut in ihrem Geäder. Die gewöhnliche Detektivgeschichte von Rätsel und Mord
scheint zum intelligenten Leser außer einem seltsamen Blick davon klein zu sein,
ein Planet, der von angeborenen Idioten bevölkert wird, die das Ende nicht davon finden können, ihr
eigene Nasen oder der Charakter ihrer eigenen Frauen. Die gewöhnliche Pantomime
scheint wie irgendein schreckliches satirisches Bild einer Welt grundlos oder
Wirkung, eine Masse, 'Atome' zu erschüttern, eine anhaltende geistige Folter von
Belanglosigkeit. Die gewöhnliche Farce scheint eine Welt von fast kläglich
Vulgarität, wo ein halbe-witted und verkümmerte Kreatur Angst hat, wenn seines
wife kommt nach Hause, und amüsierte, wenn sie sich auf die Eingangsstufe hinsetzt. All dieses
ist, in einem Sinn, wahr, aber es ist die Schuld von nichts im Himmel oder der Erde
außer der Einstellung und die Phrasen zitierten am Anfang davon
Artikel. Wir haben keinen Zweifel in der Welt der, wenn die anderen Formen der Kunst
gehabt gleich, wären sie gleich verachtenswert gewesen. Wenn
Leute hatten von 'Sonetten' mit dem gleichen Akzent gesprochen mit dem sie
sprechen Sie von Musikhalle-Liedern', ein Sonett wäre eine Sache gewesen damit
ängstlich und wunderbar daß wir fast bedauern, können wir kein Exemplar haben; ein
rauflustiges Sonett ist eine Sache, um ungefähr zu träumen. Wenn Leute gesagt hätten, der Epen
war für Kinder und Kindermädchen nur geeignet ''Paradies verlor Macht' haben Sie
gewesen eine durchschnittliche Pantomime: es könnte 'Harlekin Satan gerufen worden sein,
oder Wie Adam 'Anzeigen 'em.' Für das sich bemühen würde, zu Vollendung zu bringen ein
die Arbeit, in der sogar Vollendung grotesk ist? Warum Shakespeare schreiben sollte,
'Othello's, wenn sein Triumph eben in der Lobesrede, 'Herrn Shakespeare, bestände,
ist geeignet für etwas, verbessern Sie, als Sie Tragödien' schreiben?
Der Fall der Farce, und seine wildere Verkörperung von harlequinade, ist