G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 72
fällt an, wessen Vokabular nur zwanzig von ihnen hat. Wenn ein Mann der Mode
gewünscht, in einem anderen Mann der Mode, seines, gegen irgendeinen solecism zu protestieren
Ausdruck wäre eine bloße Schnur fertiger Phrasen, so leblos wie eine Schnur,
von totem Fisch. Aber ein Omnibusschaffner, werdend mit dem Muse gefüllt,)
würden Sie hinaus in eine feste literarische Anstrengung hereinplatzen: 'Sie sind ein gen'leman,
ist keine yer... yer-Stiefel sind eine Menge heller als yer 'ed... es gibt
kostbar bißchen von yer, und das ist Kleidung... dieses ist richtig, setzen Sie yer-Zigarre
in yer bewegt 'cos die Lippe lautlos, ich kann es yer be'ind nicht sehen... nehmen Sie es wieder heraus, machen Sie yer!
Sie sind für Smokin's jung, aber ich habe yer-Mutter gelassen, um kommen.... Goin's? ach,
laufen Sie nicht weg: Ich werde 'keinen yer bewaffnen. Ich habe eine gute 'Kunst, ich 'ave.... "Entlang
mit croolty sage ich' Tieren", und so weiter. Es ist offensichtlich, daß dieses
Form der Rede ist nicht nur in einem sehr ausgeschmückten literarisch, aber literarisch und
fast künstlicher Sinn. Keats setzte nie so viel entfernt in ein Sonett
Metaphern als ein coster setzen in einen Fluch; seine Rede ist lang eine
Allegorie, wie Spenser's 'Faerie Queen.'
Ich stelle mir nicht vor, daß es notwendig ist, zu demonstrieren, daß derartig poetisch
allusiveness ist die Eigenschaft wahrer Umgangssprache. So ein Ausdruck als
'Anbehalten Sie Ihr Haar, ist definitiv Meredithian in seinem perversen und
mysteriöse Art, eine Idee auszudrücken. Die Amerikaner haben ein wohlbekanntes
Ausdruck über 'anschwellen-Kopf' als eine Beschreibung der Selbstzustimmung, und
neulich hörte ich nach dieser Luft eine bemerkenswerte Fantasie. Ein Amerikaner
gesagt, daß der Japaner nach dem chinesischen Krieg auf setzen wollte, ihr
Hüte mit einem Schuhhorn.' Dies ist ein Monument der wahren Natur der Umgangssprache,
welcher besteht im Bekommen, fördern Sie und fördern Sie weg vom Original
Vorstellung, im Behandeln davon immer mehr als eine Annahme. Es ist eher
wie die literarische Doktrin vom Symbolists.