G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 12
der richtige Hauch der Schönheit zu gewöhnlichen und notwendigen Sachen aber die Sachen
dieses wird so berührt, ist die alten Sachen, die Sachen der immer zu
irgendein Ausmaß empfahl sich zum Liebhaber der Schönheit. Es gibt
schöne Tore, schöne Springbrunnen, schöne Tassen, schöne Stühle,,
schöne Lektürenschreibtische. Aber dort werden keine modernen Sachen schön gemacht.
Es gibt keine schönen Lampenpfähle, schöne Briefkisten, schön,
Motoren, schöne Fährrader. Der Geist von William Morris hat nicht ergriffen
Griff vom Jahrhundert und machte seine demütigsten Bedürfnisse schön. Und
dies war weil, mit all seinem healthiness und seiner Energie hatte er nicht das
höchst Mut, der Häßlichkeit der Sachen gegenüberzustehen,; Schönheit schrumpfte davon das
Tier und das Märchen hatten ein anderes Ende.
Aber lag Morris' tiefste Behauptung zum Namen von einem großen hierin tatsächlich
Reformer: daß er seine Arbeit unvollständig zurückließ. Vielleicht gibt es kein besseres
Beweis, daß ein Mann ein bloßer Meteor ist, bloß unfruchtbar und glänzend, als
daß seine Arbeit vollkommen gemacht wird. Ein Mann wie Morris Ziehenaufmerksamkeit zu
Bedürfnisse, die er nicht liefern kann. In nach-Jahren haben wir vielleicht vielleicht ein neueres und
gewagtere Künste und Crafts Exhibition. Darin werden wir nicht dekorieren das
Panzer vom zwölften Jahrhundert außer der Maschinerie dem zwanzigsten. Ein
Lampenpfahl wird in verzerrtem Eisen edel verursacht werden, geeignet zu halten das
Heiligkeit des Feuers. Ein Briefkasten wird mit Figuren emblematisch geschnitzt werden
von den Geheimnissen von Kameradschaft und der Ruhe und der Ehre vom Staat.
Gleissignale, von allen irdischen Sachen das Poetischste, das Farbige,
Sterne von Leben und dem Tod werden Lampen des Grünes sein und purpurrot würdig von
ihr schrecklicher und treuer Dienst. Aber wenn je dieses allmähliche und
echte Bewegung unserer Zeit zu Schönheit, nicht rückwärts, aber
vor, geschehen Sie wirklich, Morris wird der erste Prophet davon sein.
Dichter der Kindheit der Nationen, Handwerker in den neuen Ehrlichkeiten der Kunst,,