G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 22
wir müssen nicht nur seine wunden Punkte wissen, aber auch seine Stärken.
England in der gegenwärtigen Jahreszeit und Geist scheitert für die Gleichen in Satire
einfacher Grund, daß es in Krieg scheitert,: es verachtet den Feind. In Sachen von
Kampf und Eroberung, die wir die Idee fest in unsere Verstande eingepflanzt haben, ein
Idee geeignet für die Philosophen des Durcheinanders, auf denen wir am besten trampeln können, ein
Leute davon, alle besonderen Verdienste zu ignorieren, die ihnen eine Chance geben,
von Getrampel auf uns. Es ist eine Lücke der Etikette geworden zu loben, das
feindlich; wohingegen, wenn der Feind stark ist, daß jeder ehrliche Pfadfinder dazu sollte,
loben Sie den Feind. Es ist unmöglich, ohne zu haben eine Armee zu bezwingen ein
volles Konto seiner Stärke. Es ist unmöglich, draußen einen Mann zu verspotten
das Haben eines vollen Kontos seiner Tugenden. Es ist in der Sitte zu viel
Politik, um einen politischen Gegner als total unmenschlich zu beschreiben, als
mit seinem Land total nachlässig, als total zynische der kein Mann je
war seit dem Anfang von der Welt. Diese Art von Beschimpfung darf oft
haben Sie einen großen oberflächlichen Erfolg: es trifft vielleicht die Stimmung des Momentes; es
heben Sie Aufregung und Applaus vielleicht; es imponiert vielleicht Millionen. Aber es gibt
ein Mann unter all jenen Millionen, denen es nicht imponiert, der es
kaum ebene Berührungen; das ist der Mann, gegen den es geleitet wird. Das
eine Person, für die die ganze Satire vergeblich geschrieben worden ist, ist der Mann
wer es ist der ganze Gegenstand der Institution der Satire zu reichen. Er
weiß, daß so eine Beschreibung von ihm nicht wahr ist. Er weiß, daß er ist,
nicht total unpatriotisch, oder total selbstsüchtig, oder total barbarisch
und rachsüchtig. Er weiß, daß er ein gewöhnlicher Mann ist, und daß er kann,
zählen Sie als viele freundliche Erinnerungen, als viele menschliche Instinkte, als viele Stunden,
von anständiger Arbeit und Verantwortung als irgendein anderer gewöhnlicher Mann. Aber hinter
all dieses, daß er seine wirklichen Schwächen, die wirklichen Ironien seiner Seele, hat,: