G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 56
diese Spezies von irrsinniger Logik, die ihn in seine Hauptfehler führte, nie
seine natürlichen Begeisterungen. Lassen Sie uns ein Beispiel nehmen. Carlyle's Verteidigung von
Sklaverei ist eine gründlich lächerliche Sache, schwach gleich in Argument und in
moralischer Instinkt. Die Wahrheit ist, daß er es nur von der Leidenschaft aufnahm,
für das Anwenden seiner paradoxer Verteidigung des Adels überall. Er
vermasselt, natürlich, weil er nicht sah, daß Sklaverei darin nichts hat,
die Welt, um mit Adel zu machen, daß es ist, tatsächlich, fast sein
gegenüberliegend. Die Verteidigung der Carlyle und all seine nachdenklichen Verteidiger
hat gemacht denn Adel war, daß einige Personen schneller könnten, und
entscheiden Sie öffentliche Angelegenheiten fest in den Interessen der Leute. Aber Sklaverei
sollte nicht einmal eine Regierung für den Guten von den regierten sein. Es
ist erklärtermaßen ein Besitz von den regierten für den Guten der Gouverneure.
Adel benutzt das Starke für den Dienst vom schwachen; Sklavereiverwendungen
das Schwache für den Dienst vom starken. Es ist keine Beeinträchtigung, um als es zu bemannen ein
geistiges Sein, als Carlyle fest glaubte, war er, daß er sein sollte,
beherrscht und führte für sein eigenes Gutes wie ein Kind, für ein Kind, das ist,
immer herrschte und führte, wir betrachten von geistig als die genaue Art
Existenz. Aber es ist eine Beeinträchtigung und ein absoluter Widerspruch dazu
menschliche Geistigkeit Carlyle glaubte, daß ein Mann besessen werden sollte,
wie ein Werkzeug für jemanden anderer gut, als ob er kein persönliches Schicksal hatte,
im Kosmos. Wir lenken Aufmerksamkeit auf diesen besonderen Fehler von Carlyle
weil wir glauben, daß es ein neugieriges Beispiel der Verschwendung ist, und unsauber
Stellen in dem dieses bemerkenswerte Tier, 'das ganze Schwein', mehr als
einmal führte ihn.
Insofern hat Carlyle fraglos lang gehabt und ein
fraglos schlechter Einfluß. Die Ganzen dieser letzten politischen Ethik
welcher entwickelt, daß, wenn wir nur genug weit gehen, wir vielleicht dafür eine Sache beenden,