G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 72
zu den Leuten, und sie vergaßen das, was sie gewesen waren. Es gibt einige dabei das
gegenwärtiger Tag, der für Kunst und Briefe so seltsam einen Respekt hat, und für
bloße Männer des Genies, die sie die Herrschaft vom Medici entwickeln, um zu sein, ein
Verbesserung gegenüber dem des großen florentinischen Republikaners. Es ist solche Männer
als diese und ihre civilisation, die wir beim gegenwärtigen Tag zu Angst haben.
Wir werden von den gleichen Symptomen wie jenen auf vielen Seiten umgeben der
erwachte den unlöschbaren Zorn von Savonarola, einen Hedonismus, der kränker ist,
von Glück, als ein Körperbehinderter Schmerz, einen Kunstsinn, der strebt, satt hat,
die Hilfe des Verbrechens seit es hat Natur erschöpft. In viel modern
Arbeiten, die wir finden, verschleierten und schreckliche Hinweise von ein wirklich Renaissancesinn von
die Schönheit des Blutes, der Poesie des Mordes. Der Konkursschuldner und moralisch verdorben
Phantasie sieht nicht, daß ein lebender Mann ist, weit dramatischer als ein
totes. Zusammen mit diesem, wie in die Zeit vom Medici, geht das
das Zurückweichen in die Arme der Gewaltherrschaft, des Hungers für den starken Mann,
welcher ist unter starken Männern unbekannt. Der gebieterische Held wird als es angebetet
er wird von den Lesern der 'Bogen-Bell-Kurzen Romane' angebetet, und für
der gleiche Grund, ein tiefgründiges Gefühl persönlicher Schwäche. Diese Tendenz zu
gehen Sie über, unser Aufgabenbereich kommt gleich auf uns herunter, die die Seele der Sklaverei sind,
ob es Leibeigene oder Kaiser für seine knechtischen Aufgaben beschäftigt. Gegen alles
dieses die großen geistlichen Republikanereinstellungen in ewigem Protest,
das Vorziehen seines Mißerfolges zum Erfolg seines Rivalen. Die Frage ist still
zwischen ihm und Lorenzo, zwischen den Verantwortungen der Freiheit und das
Genehmigung der Sklaverei, zwischen den Gefahren der Wahrheit und der Sicherheit von
Ruhe, zwischen dem Vergnügen der mühseligen Arbeit und der mühseligen Arbeit des Vergnügens. Das
Anhänger von Lorenzo der Magnificent ist ganz gewiß unter uns, Männer für