Kapitel 31
Man steht dort, und vergißt. . . .
_Evening_.
Ich habe wieder Ihren letzten Lieblingsbrief gelesen, so voll von Liebe deshalb
voll von Gedanken für mich, aus in einer Ecke vom Thiergarten dieses
Nachmittag, und ich sehe, daß, während ich eifrig und Schreiben an Sie schreibe,,
rufen Sie nach Seite der Sachen aus, die ich Ihnen sagen will, ich vergesse, Ihnen zu sagen
die Sachen, die Sie wissen wollen. Ich glaube, daß ich nie _any_ davon beantworte, Ihr
Fragen! Es ist, weil ich so in Ordnung bin, so bequem so weit wie mein
Körper geht, den ich nicht denke zu sagen, damit. Ich habe Haufen zu essen, und
es ist genaues sättigendes Essen und ist deutsch, und wird mich zum Wachsen bringen
ganz bald seitwärts sollte ich denken, denn Frau Berg füllt uns täglich voll
mit Klößen, und ich bin bestimmt, daß sie enden müssen, indem sie irgendwie zeigen,; und ich
hat keine einzelne Kälte gehabt, weil ich hier gewesen bin, deshalb wachse ich sie hinaus
bei letztem; und ich setze kein späten reading,-auf, den ich nicht könnte, wenn ich mich bemühte,,
für Wanda, der allgemeine Diener, die auch in ihrer Person allgemein ist,
eher als besondere bin ich nicht lustig, kommt zu zehn Uhr jedes
Nacht auf ihrem Weg zum Bett und nimmt meine Lampe weg.
"Regeln" sagte kurz Frau Berg, als ich fragte, ob es kein kleines wäre,
um mich früh im Dunkeln zu lassen. "Und Sie werden nicht im Dunkeln gelassen.
Ich habe keine Kerze und Wettkämpfe um die Zufallsgebrechlichkeiten von zur Verfügung gestellt
die Nacht?"
Aber die Kerze ist billig und dämmerig, deshalb setze ich mich nicht auf, sich zu bemühen, dadurch zu lesen
das. Ich bewahre es völlig für die Gebrechlichkeiten.
Ich bin das meiste vom Nachmittag im Thiergarten gewesen und sitze in einem Grün
nehmen Sie die Kurve, ich fand dort, wo es irgendein Gras und Gänseblümchen neben einem Teich hinunter gibt, und
weg von einem Pfad, und dementsprechend weg von den Sonntag-Mengen. ICH
angesehen die Vögel, und las die Erzählung des Winters, und wählte einige Gänseblümchen aus,