Kapitel 88
Raum für sie, um darin bei mir zu starren. Und Herr von Inster wird bleiben
eine andere Woche, beim Nehmen jetzt seiner Sommererlaubnis statt später, und er sagen
er wird mich sicher nach Berlin bringen, wenn ich nächsten Samstag gehe.
Deshalb hatten wir den frohsten Morgen, der über den Wald wanderte, er, der fährt,
und das Lassen der Pferde gehen so langsam, wie sie mochten, während wir redeten, und
nach unseren Sandwichs nahm er mich zum Bornsteds zurück, und ich zeigte
Frau Bornsted der Brief des Grafin.
Wenn es kein Koseritz gewesen wäre, der mich wegnahm, wäre sie gewesen
schrecklich gekränkt von mein wollend gehen wenn nur Hälfte meine Zeiträume von vierzehn Tagen waren
hinüber, aber es war zu ihr ähnlich einen königlichen Befehl, und sie schaute mich damit an
sehr erhöhtes Interesse als der Gegenstand dieser hohen Aufmerksamkeiten. Sie
war veranlaßt worden, mich gegen Herr von Inster als eine Person zu warnen
von Geburt meiner Sphäre entfernt nehme ich an dieses ist, weil ich spiele, das
Geige, und auch gegen Antriebe in Wäldern im allgemeinen wenn die Parteien
war beide unverheiratete; und sie war außergewöhnlich geehrt worden wenn ich
gelacht, und hatte mir gesagt, es war aller genaue Brunnen für mich, um zu lachen, Sein,
nur ein ignoranter _junges Madchen_, aber sie hegte Zweifel ob meine Mutter
würden Sie lachen; und sie sah unsere Abreise sehr steif für unser Picknick an
und ernst von der Veranda. Aber nach dem Lesen des Briefes des Grafin
Ich wurde beinahe als ein Gleichgestellter behandelt, und sie wurde alles Interesse und
Mitbedienung. Sie half mir zu packen, während Herr von Inster, der hat, ein
großes Geschenk für stille Geduld wartete die Treppe hinunter; und sie sagte mir wie
glücklich war ich einige Tage mit Komtesse Helena verbringen zu werden,,
von wem konnte ich lernen, sie sagte, das was der wirkliche perfekte _junges
Madchen_ war wie es; und bis zu der Zeit fuhr der Grafin selbst in ihr vor
wenig Kutsche mit den schönen weißen Ponys, sie wurde so sehr geschmolzen
und bewegte durch einen Hausgast von ihr, der dafür hinaus ausgewählt wird, so ein