G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 17
wunderbarer als Ihres; und ist es wirklich in Ihrem kleinen und schmerzhaften
bemitleiden Sie das, das alles Fleisch seinen Glauben setzen muß? Wieviel froher wären Sie,
wieviel mehr von Ihnen dort wäre, wenn der Hammer von einem höheren Gott
konnten Ihren kleinen Kosmos zerbrechen und die Sterne wie Pailletten auflösen,
und lassen Sie Sie im Offenen zurück, frei wie andere Männer, die auch aufblickten,
als entlang!"
Und daran muß erinnert werden, daß die rein praktischste Wissenschaft
vertreten Sie diesen Standpunkt über geistigen Bösen; es versucht nicht, sich damit zu streiten
wie eine Ketzerei, aber es wie einen Zauberspruch einfach zu zerbrechen. Weder modern
Wissenschaft noch alte Religion glaubt an vollständigen freien Gedanken.
Theologie weist bestimmte Gedanken zurecht, indem sie sie gotteslästerlich nennt.
Wissenschaft weist bestimmte Gedanken zurecht, indem sie sie krankhaft nennt. Zum Beispiel,
einige religiöse Gesellschaften rieten Männern mehr oder weniger von Denken ab
über Geschlecht. Die neue wissenschaftliche Gesellschaft entmutigt Männer definitiv davon
das Nachdenken über den Tod; es ist eine Tatsache, aber es wird eine krankhafte Tatsache betrachtet.
Und im Fertigwerden mit jenen, deren Krankhaftigkeit einen Hauch der Manie hat,,
moderne Wissenschaft sorgt sich weniger weit für reine Logik als ein tanzender Derwisch.
In diesen Fällen genügt es nicht, daß sich der unglückliche Mann Wahrheit wünschen sollte,;
er muß sich die Gesundheit wünschen. Nichts kann ihn aber einen blinden Hunger bewahren
für Normalität, wie das eines Tieres. Ein Mann kann sich nicht denken
aus geistigem Bösem; denn es ist eigentlich das Organ von Gedanken, der hat,
werden Sie krank, wild, und, als es war, unabhängig. Er kann
nur wird im Wege letztwilliger Verfügung oder Glaube bewahrt. Der Moment seine bloßen Grundumzüge,
es zieht die alte kreisförmige Furche ein; er wird um und um seines gehen
logischer Kreis, ebenso wie ein Mann in einer dritte-Klasse-Kutsche auf dem Inner