G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 47
Sie wählte einen Pfad, und ging es wie einen Blitz hinunter. Noch Joan,
als ich kam, um an sie zu denken, die alles, was entweder wahr dawar, in ihr gehabt wird,
Tolstoi oder Nietzsche, alles, was in beiden von ihnen sogar tolerierbar war.
Ich dachte überhaupt, was in Tolstoi adlig ist, das Vergnügen in Prärie,
Sachen, besonders in schlichtem Mitleid, den Wirklichkeiten der Erde,,
die Ehrfurcht vor den Armen, die Würde von den verbeugten zurück.
Joan des Bogens hatte alles der und mit diesem großartigen Zusatz der sie
ertrug Armut sowie das Bewundern davon; wohingegen Tolstoi ist, nur ein
typischer Aristokrat, der sich bemüht, sein Geheimnis herauszufinden. Und dann dachte ich
von allem, was in armem Nietzsche tapfer und stolz und mitleiderregend war,,
und seine Meuterei gegen die Leere und die Schüchternheit unserer Zeit.
Ich dachte an seinen Schrei für das ekstatische Gleichgewicht der Gefahr, seines Hungers,
für die Eile großer Pferde, sein Schrei zu Armen. Nun, Joan des Bogens
hatte alles der, und wieder mit diesem Unterschied, den sie nicht machte,
Lob, das kämpft, aber kämpfte. Wir wissen, daß sie keine Angst hatte,
von einer Armee, während Nietzsche, für alles wissen wir, hatte Angst vor einer Kuh.
Tolstoi lobte nur den Bauern; sie war die Bauer. Nietzsche nur
gelobt der Krieger; sie war die Kriegerin. Sie schlug sie beide dabei
ihre eigenen feindseligen Ideale; sie war sanfter als die eine,
gewaltsamer als das andere. Doch war sie eine vollkommen praktische Person
wer machte etwas, während sie wilde Spekulanten sind, die nichts machen.
Es war unmöglich, daß der Gedanke nicht in meinen Sinn kommen sollte, daß sie
und ihr Glaube hatte vielleicht irgendein Geheimnis von moralischer Einheit und Nutzen
das ist verloren worden. Und mit diesem Gedanken kam ein größeres,
und die kolossale Figur ihres Meisters hatte auch das Theater überquert
von meinen Gedanken. Die gleiche moderne Schwierigkeit, die sich verdunkelte, das
Themasache von Anatole France verdunkelte auch das von Ernest Renan.