G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 58
Wir verlassen es aus Konto, nicht, weil es ein Wunder ist, und deshalb
eine Unmöglichkeit, aber weil es ein Wunder ist, und deshalb
eine Ausnahme. Alle Begriffe benutzten in den Wissenschaftsbüchern, "Gesetz,,"
"Notwendigkeit", "Reihenfolge", "Tendenz" ist wirklich und so weiter unintellectual,
weil sie eine innere Synthese annehmen, die wir nicht besitzen.
Die einzigen Wörter sind, die mich als beschreibende Natur je zufriedenstellten, das
Begriffe benutzten in den Feenbüchern, "Charme", "Zauberspruch", "Bezauberung."
Sie drücken die Willkür von der Tatsache und seinem Rätsel aus.
Ein Baum baut Frucht an, weil es ein MAGIC-Baum ist. Wasser läuft abwärts
weil es verzaubert wird. Die Sonne leuchtet, weil es verzaubert wird.
Ich bestreite insgesamt, daß dies phantastisch oder sogar mystisch ist.
Wir haben vielleicht spät irgendeine Mystik; aber diese Märchensprache
über Sachen ist einfach vernünftig und agnostisch. Es ist der einzige Weg
Ich kann meine klare und bestimmte Wahrnehmung in Wörtern ausdrücken der einer
thing ist von einem anderen ganz verschieden; daß es kein logisches gibt,
Verbindung dazwischen, Eier zu fliegen und zu legen. Es ist der Mann der
Reden über "ein Gesetz", das er nie gesehen hat, daß wer der Mystiker ist.
Nein ist der gewöhnliche wissenschaftliche Mann streng ein sentimentalist.
Er ist ein sentimentalist in diesem wesentlichen Sinn, den er durchnäßt wird,
und fegte durch bloße Verbände weg. Er hat so oft gesehene Vögel
Fliege und lag Eier, die er empfindet, als ob es einige verträumte geben muß,,
zarte Verbindung zwischen den zwei Ideen, wohingegen es keines gibt.
Ein verlassener Liebhaber könnte unfähig sein, den Mond von verlorener Liebe zu distanzieren;
deshalb ist der Materialist unfähig, den Mond von den Gezeiten zu distanzieren.
In beiden Fälle es gibt keine Verbindung, außer diesem hat gesehen
sie zusammen. Ein sentimentalist könnte Tränen beim Geruch vergießen
von Apfelblüte, weil, durch einen dunklen Verband für seinem eigenem,