G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 69
eine theatralische ZUGABE. Heaven darf ENCORE den Vogel, der ein Ei legte.
Wenn sich der Mensch vorstellt und stattdessen ein menschliches Kind hervorbringt,
vom Hervorbringen eines Fisches, oder eine Fledermaus oder ein Greif, die der Grund nicht darf,
seien Sie, daß wir in einem tierischen Schicksal ohne Leben oder Zweck repariert werden.
Es ist vielleicht, daß unsere kleine Tragödie die Götter berührt hat, der sie
bewundern Sie es von ihren sternklaren Galerien, und daß am Ende von jedes
menschlicher Dramenmann wird vor dem Vorhang wieder und wieder genannt.
Wiederholung geht vielleicht für Millionen von Jahren, durch bloße Wahl, vor sich und bei
irgendein Augenblick, den es vielleicht anhält. Man steht vielleicht auf der Erdegeneration
nach Generation, und doch ist jede Geburt sein definitiv letztes
Aussehen.
Dies war meine erste Überzeugung; vom Schock von meinem kindischen gemacht
Emotionen, die das moderne Glaubensbekenntnis in Mittelkarriere treffen. Ich hatte immer dunkel
empfand Tatsachen, Wunder im Sinn zu sein, den sie wunderbar sind,:
jetzt fing ich an, ihnen Wunder in den strengeren Sinn zu denken der sie
war EIGENSINNIG. Ich meine, daß sie waren, oder Macht ist, wiederholte Ausübungen
von irgendeinem Willen. Kurzum, ich hatte immer geglaubt, daß die Welt
brachte Magie mit sich: jetzt glaubte ich, daß es vielleicht einen Magier betraf.
Und derartig spitz präsentiert eine tiefgründige Emotion immer und Unter-bewußt;
daß diese Welt von uns irgendeinen Zweck hat,; und wenn es einen Zweck gibt,,
es gibt eine Person. Ich hatte immer zuerst Leben als eine Geschichte empfunden:
und wenn es gibt, ist eine Geschichte dort Geschichtenkassierer.
Aber moderner Gedanke traf auch meine zweite menschliche Tradition.
Es handelte der Fee zuwider, die sich über strenge Grenzen und Bedingungen fühlt.
Die eine Sache, die es liebte, ungefähr zu reden, war Ausdehnung und largeness.
Herbert Spencer wäre sehr geärgert worden, wenn irgendein hätte,
rief ihn einem Imperialisten, und deshalb ist es sehr bedauerlich