G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 76
Ein Optimist konnte keinen Mann meinen, der alles richtig dachte, und
nichts falsches. Denn das ist bedeutungslos; es ist ähnliches Rufen alles
direkt und nichts ging. Auf den Ganzen kam ich zum Schluß
daß der Optimist alles außer dem Pessimisten gut dachte,,
und daß der Pessimist alles schlecht dachte, außer sich.
Es wäre ungerecht, das Mysteriöse von der Liste insgesamt auszulassen
aber hindeutende Definition sagte, von einem kleinen Mädchen gegeben worden zu sein,
"Ein Optimist ist ein Mann, der sich um Ihre Augen kümmert, und ein Pessimist,
ist ein Mann, der sich um Ihre Füße kümmert." Ich bin nicht sicher, daß dies nicht ist,
die beste Definition von allem. Es gibt sogar eine Art von allegorischer Wahrheit
darin. Für dort könnte ein gezeichneter gewinnbringender Unterschied vielleicht sein
zwischen diesem düstreren Denker, der bloß an unseren Kontakt denkt,
mit der Erde von Bedeutung für Moment, und dieser frohere Denker
wer erwägt unsere primäre Macht der Vision eher und von Wahl
von Straße.
Aber dies ist ein tiefer Fehler in dieser Alternative des Optimisten
und der Pessimist. Die Annahme davon ist, daß ein Mann kritisiert,
diese Welt, als ob er Haussuche ist, als ob er gezeigt wurde,
über einer neuen Suite der Wohnungen. Wenn ein Mann davon zu dieser Welt käme,
irgendeine andere Welt in vollem Besitz seiner Mächte er könnte besprechen
ob der Vorteil gegenüber Hochsommerwäldern den Nachteil wiedergutmachte,
von tollwütigen Hunden, ebenso wie ein Mann, der Logis sucht, balancieren könnte,
die Gegenwart eines Telefons der Abwesenheit einer Meeressicht.
Aber kein Mann ist in dieser Position. Ein Mann gehört vorher zu dieser Welt
er fängt an zu fragen, wenn es schön ist, dazu zu gehören. Er hat dafür gekämpft
die Fahne, und gewann oft heldenhafte Siege für die Fahne lang bevor er
hat sich je gemeldet. Um das, was die wesentliche Sache scheint, in Kürze zu setzen,
er läßt sich sehnen eine Loyalität, bevor er jede Bewunderung hat.
Im letzten Kapitel ist es gesagt worden, daß das primäre Gefühl