Erskine Childers

In den Rängen vom C.I.V.

Erskine Childers

Kapitel 19

Mangel an einem Sattel am letzten Moment, verschiedenen Offizieren und N.C.O's
das Legen der Schuld, zuerst auf mir (von allen Leuten), und dann auf einander,
aber hauptsächlich auf mir, weil es am sichersten war. Nicht noch gelernt habend das
fraglose Einstellung eines Soldaten, ich empfand dabei einen großen Märtyrer das
Zeit. Die unendliche Bedeutungslosigkeit der Bequemlichkeit zu Pferde von einem
übriger Fahrer hatte mir noch nicht gedämmert;  spät lernte ich das
unentbehrliche Philosophie, deren Grundlage ist, "Take das, was kommt, und macht nicht
Sorge."

Wir kamen durch Capetown und seine endlosen Vororte, kam hinaus
rollendes Land zu öffnen, das meistens mit grünem Schrubben gedeckt wird, und, ins
Nachmittag gebildet unseren ersten Stammkunden, der Zeltlager marschiert, auf einem bißchen Grün,
sward, der ein köstlicher Kontrast nach Green Point Sand war. Pistolen und
Fuhrwerke wurden geordnet, Zaunlattenseile dehnten sich zwischen ihnen, das
Pferde banden fest, und die Routine der "Ställe", die wieder angefangen wird.

Es war unser erstes Biwak im Offenen, und sehr gesunden, das ich schlief, mit mein
Decke und wasserdichtes Laken, obwohl es ungefähr zwei sehr kalt wurde,
mit einem schweren Tau. Eine nackte-unterstützte Fahrt von dreizehn Meilen hatte mich gemacht
ganz müd.

Den nächsten Tag waren wir bei fünf auf, für einen März von achtzehn Meilen zu
Stellenbosch. Bei Mitteltag reichten wir Hunderte von betr.-Berg-Ponys herüber,
das Reisen in Herden, mit indischen Fahrern in Turbanen und lockerem Weiß,
Leinen. Halb bewässerten wir unsere Pferde und ließen sich damit streiten ein ängstliches ein
Freibauernschaftskorps (die am März mit uns waren), die Inder, und ein
ganzer Stamm von Maultieren, der sich davon aufwärts irgendwo drehten. Am Nachmittag
wir kamen bei unserem Zeltlager, ein nackter, staubiger Hügel, an, das unter der Sonne austrocknet.

Wir überholten eine Woche hier und bohrten und schirrten das Reinigen an, in einer Atmosphäre,
von Staub und endlosen Gerüchten.

Hier ist zwei Tage von meinem Tagebuch:--
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